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		<title>ORC-WM: Führung für &quot;Bohemia Express&quot; und &quot;patent3&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das kürzere Offshore-Race gewannen am Mittwoch (8.September) die Uijuijui 4 und Static Electric....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kräftige Ostwind nahm am Mittwoch, am zweiten Wettfahrttag der ORCi Weltmeisterschaft, noch deutlich an Stärke zu, als die Flotte die, mit 44 sm kürzere der beiden Langstreckenwettfahrten segelte und Windgeschwindigkeiten von 25-30 Knoten, in Böen sogar bis zu 40 Knoten, standhalten musste. Die Wettfahrtleitung des gastgebenden Flensburger Segel-Clubs ersparte den 55 Yachten noch stärkere Winde in der offenen Ostsee indem sie einen Kurs wählte, der einen Schlag in die innere Flensburger Förde beinhaltete. So konnten vom Strand aus auch Zuschauer einen exklusiven Blick auf das erheischen, was Hochgeschwindigkeitssegeln ausmacht. Die Boote erreichten bis zu 20 Knoten, manche sogar mehr.<br />
Die leichte, in Dänemark gebaute Rainbow 42  <b>Uijuijui 4</b> von <b>Dr. Friedrich Hausmann</b> <b>(GER)</b> profitierte von dem großen Anteil an raumschots- und achterlichen Kursen und gewann nach berechneter Zeit in der, 21 Boote umfassenden Division Alpha, mit 14 Sekunden Vorsprung gegenüber der Führenden der Serie, der <b>Bohemia Express</b> aus Tschechien. Mitglieder der Uijuijui-Crew berichteten von Spitzengeschwindigkeiten ihres Bootes von 20,5 Knoten.<br />
„ Wir haben ein außergewöhnliches Boot, dass 1988 in Dänemark entworfen und gebaut wurde, um in der dänischen Inselwelt zu segeln&#8221;, sagte ein erschöpfter aber glücklicher Hausmann. „ Manchmal dachten wir darüber nach, auf den Vorm-Wind-Strecken den Spinnaker zu setzen, aber dann sahen wir jedes Mal andere, die es versuchten und erleben mussten, wie ihre Spinnaker platzten und verzichteten darauf. Das Boot ist so leicht und das Großsegel so groß, dass wir bei dem starken Wind nicht einmal ordentlich halsen konnten, wir mussten jedes Mal eine Wende fahren. Aber, das hat uns offensichtlich nicht geschadet und wir hatte eine Menge Spaß an der Geschwindigkeit!&#8221;<br />
An der letzten Wendemarke unterhalb der Stadt Flensburg, erreichte die Uijuijui sogar die, von einer reinen Frauencrew gesegelte, DK 46 <b>Tutima. </b>Kurzzeitig konnte sie das, in Führung liegende, größte Schiff der Flotte sogar überholen, wurden aber, auf dem letzten 3 Meilen Schlag zum Ziel vor dem Glücksburger Hafen, wieder eingeholt. Diese Wettfahrt wurde mit 1.25 Punkten gewertet.<br />
Ein Team, das für seine Größe außerordentlich erfolgreich segelte war das der Ker 11.3 <b>Daikin Airco  (NED)</b>. Am gestrigen Tag hatten sie im ersten Rennen Ärger mit einer Fall-Aufhängung. Heute machten sie allerdings alles wieder gut und erreichten das Ziel nach gesegelter Zeit als Zweite, so dass sie am Ende nach berechneter Zeit Dritte wurden. Das Team berichtete von Geschwindigkeiten vor dem Wind von im Maximum 18 Knoten. Ein optimaler Rigg- und Segeltrimm trugen ihren Teil dazu bei, dass sie die Geschwindigkeit halten konnten und bei den stürmischen Bedingungen ohne Bruch ins Ziel kamen.<br />
In der Division Beta war <b>Heiko Pasler</b> mit seiner X-362 Sport <b>Static Electric (GER)</b> heute als Vierter im Ziel und wurde damit nach berechneter Zeit, mit einem vergleichsweise großen Abstand von 3.15 Punkten Erster vor <b>Erik van Vuuren&#8217;s</b> Salona 37 <b>Salona</b> <b>aus den Niederlanden</b>. <b>Jürgen Klinghardt</b> wurde mit seiner X-332 Sport <b>patent 3</b> Dritter und war damit gut genug, um mit 3.50 Punkten Vorsprung in der Gesamtwertung weiter in Führung zu bleiben.<br />
Nur wenige Boote blieben am Mittwoch ohne irgendwelche Schäden, angefangen bei zerrissenen Segeln auf <b>Aasmund Drolsums</b> King 40 <b>Magic (NOR)</b>, bis zu einem gebrochenen Baum auf <b>Christian Plumps</b> Rodman 42 <b>Beluga Sailing Team</b> <b>(GER)</b>. Einige konnten den Widrigkeiten besser standhalten als andere und damit im Rennen bleiben. Unter ihnen auch das 5-Nationen-Team der Bohemia Express, denen es trotz eines Risses im Top ihres Großsegels auf dem letzten Schlag auf der Flensburger Förde gelang, das Segel runter zu holen, den Riss zu reparieren, das Segel schnell wieder zu setzen, die letzten 8 Meilen der Wettfahrt zu segeln und dennoch nach berechneter Zeit Zweite zu werden.<br />
Eindrucksvolle Seemannschaft wie diese ist der Grund dafür, dass dieses Team in der Gesamtwertung der Division Alpha weiterhin in Führung liegt, mit 4 Punkten Vorsprung vor dem Beluga Sailing Team, das ebenfalls bemerkenswert gut abschnitt, trotz eines gebrochenen Baumes.<br />
Der Flensburger Segel-Club bedankt sich bei seinen Sponsoren <b>Pantaenius Yachtversicherungen</b>, <b>Maschinenfabrik Anthon</b> und <b>Dehler</b>, die die Ausrichtung der ORCint Worlds 2010 ermöglichen.<br />
Weitere Information und unter: www.fsc.de/regatten/orci-worlds-2010.</p>
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		<title>Kiel: Gänsehaut und Achterbahn-Gefühle</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sail24news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es waren vier Tage der Extreme bei der Extreme Sailing Series: Wetter wie im April, und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>65.000 Zuschauer kamen insgesamt an die Kiellinie, um die neun Profi-Mannschaften auf den zwölf Meter langen Extreme-40-Katamaranen im harten Kampf auf der engen Bahn zu sehen und anzufeuern. Foto: M. Könitzer<br />
Die ganze Reportage können Sie in der Segler-Zeitung 10/2010 lesen, die es ab dem 15. September am Kiosk gibt oder hier als e-paper.</p>
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		<title>Maxi Yacht Rolex Cup: &quot;Visione&quot; knapp vor &quot;Hetairos&quot;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sail24news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Halbzeit des Maxi Yacht Rolex Cup im italienischen Porto Cervo liegen in zwei von fünf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgelassene Stimmung herrschte abends auf der äußersten Pier in der mondänen  Marina der sardischen Idylle Porto Cervo, wo die größten, schnellsten und  schönsten Regattayachten der Welt für eine Woche festgemacht haben. Eingeladen  hatte der Reeder und Hochseeenthusiast Claus-Peter Offen. Mit vielen  gegnerischen, aber befreundeten Mannschaften feierte er zehn Jahre „Y3K&#8221;-Crew.  Was im Jahr 2000 mit dem erfolgreichen Vorgängerboot „Y2K&#8221; begann, hat bis heute  15 Segler als Stammcrew bei der Stange gehalten. „Wir segeln ambitioniert und  hochmotiviert, aber nicht verbissen&#8221;, erklärt der Eigner und Steuermann, der  auch Vorsitzender der Internationalen Maxi-Klassenvereinigung IMA ist, „und das  macht allen offenbar anhaltend Spaß.&#8221;</p>
<p>Nicht zuletzt gibt der Erfolg ihm  Recht. Im Vorjahr gewann die neue 30,50 Meter lange Wally 100 „Y3K&#8221; den Maxi  Yacht Rolex Cup und führt nun nach drei von fünf Rennen die Gesamtwertung wieder  an. Drei Punkte zurück folgt die „Magic Carpet²&#8221; von Lindsay Owen Jones aus  Großbritannien. Zum ersten Tagessieg hatte es für die Deutschen zwar wieder  nicht gereicht. Der gebührte der kleineren „Gibian&#8221; aus Großbritannien berechnet  mit 24 Sekunden Vorsprung. Doch es zählt ja bekanntlich, was unterm Strich  herauskommt.</p>
<p>„Wir hatten erneut einen Frühstart und waren danach  eingeklemmt, so dass wir erst mit einer Verspätung von drei Minuten und 45  Sekunden auf die Strecke gingen&#8221;, berichtete Taktiker Thomas Jungblut. Der  Hamburger Segelmacher krönte die Aufholjagd mit einer idealen Vorsegelwahl im  zweiten Teil des Rennens. Jungblut: „Damit sind wir nur so an den Konkurrenten  vorbeigerauscht.&#8221;</p>
<p>Genau diese „Waffe&#8221; fehlte der 20-Meter-Yacht  „Container&#8221;, die auf der langen Startkreuz brilliert hatte und nach berechneter  Zeit überraschend in Führung lag. „Danach fehlte uns für die frische Brise um 20  Knoten ein spezieller A0-Spinnaker, der bei einem Windeinfallswinkel von 110 bis  120 Grad unschlagbar ist&#8221;, erklärte Steuermann Harm Müller-Spreer, der die  Mitbewerber praktisch ohne Gegenwehr vorbeiwinken musste. Den Tagessieg holte  sich ausgerechnet die „Bellamente&#8221; von Hap Fauth aus den USA, die dadurch die  „Container&#8221; um einen Punkt auch vom Gesamtrang vier  verdrängte.</p>
<p>Strahlende Gesichter gab es dagegen an Bord der „Visione&#8221;.  Als mit Abstand schnellstes Schiff der Division Super-Maxi auf dem Wasser zeigte  Plattner mit seiner professionellen Crew, was ein sicheres Zusammenspiel von  Bootshandling, Taktik und Trimm ausmacht, nachdem es nach dem Durchzug einer  Gewitterfront erst mit dreistündiger Verzögerung auf die Regattabahn gegangen  war. Dass die J-Class-Yacht „Ranger&#8221; unter der Flagge der Cayman Islands, mit  der es auch zusätzlich noch eine gemeinsame Wertungsgruppe gibt, berechnet  trotzdem sogar dreieinhalb Minuten Vorsprung hatte, tat der herausragenden  Leistung keinen Abbruch. Das gilt auch für die klassische, deutliche schwerere  „Hetairos&#8221;, deren Potential Happel mit seiner Mannschaft ausschöpft. In der  Gemeinschaftswertung mit den führenden J-Class-Yachten (Zweite ist die  „Velsheda&#8221;/Großbritannien) ist die „Hetairos&#8221; daher auch punktgleich mit der  „Visione&#8221; beste Verfolgerin.</p>
<p>Am Donnerstag (9. September) ist Ruhetag  (Donnerstag) beim Maxi Yacht Rolex Cup. Er wird am Freitag fortgesetzt und geht  am Sonnabend (11. September) zu Ende. </p>
<p>Weitere Informationen über den  Maxi Yacht Rolex Cup 2010 einschließlich Teilnehmerlisten und Ergebnissen im  Internet unter 
<link http://www.yccs.it/ _blank>www.yccs.it</link>.</p>
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		<title>Erste Junioren Europameisterschaft der Piraten-Klasse in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sail24news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Segel-Club Nordstern ein voller Erfolg

Es war die erste Veranstaltung dieser Art...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfangreiche organisatorische Vorbereitungen gingen dieser Mammutveranstaltung vom 24. bis 29. Juli 2010 voraus. Am Start waren über 40 Jugend-Mannschaften im Alter bis 21 Jahre aus Polen, Tschechien, der Türkei und Deutschland.<br />
 <br />
Für die Europameisterschaft wurden den Mannschaften aus Polen und der Türkei vom Veranstalter Piratenjollen zur Verfügung gestellt. Nach den beiden Vermessungstagen im Vorfeld der Europameisterschaft wurde das Material auf Übereinstimmung mit den entsprechenden Klassenvorschriften überprüft. Danach konnten dann die ersten Wettfahrten durchgeführt werden.<br />
 <br />
Aufgrund der Wetterlage und mangelnden Windes konnten die ersten Wertungswettfahrten erst am dritten Veranstaltungstag stattfinden. In der Zwischenzeit mussten sich die jugendlichen Teilnehmer zunächst mit Baden, Tischtennis, Federball oder Kicker die Zeit vertreiben, was ihnen viel Spaß bereitete. Freilich ergab sich hierbei auch ausgiebig Gelegenheit, sich gegenseitig persönlich kennen zu lernen und vielleicht die eine oder andere Freundschaft über nationale Grenzen hinweg zu schließen.<br />
 <br />
Womit während des weiteren Verlaufs der Europameisterschaft zunächst niemand rechnete, lag nach dem ersten Wettkampftag überraschend die tschechische Mannschaft mit Matij Matousek und Ondoej Matousek (CZE 95) auf dem ersten Platz.<br />
 <br />
Am Folgetag legte der Wind dann richtig zu, so dass auch noch die letzten fünf Wettfahrten gesegelt werden konnten. Sieger nach insgesamt neun Wettfahrten und damit erster offizieller Europameister in der Piratenklasse wurde mit 23 Punkten die Mannschaft mit Jakob von Hausen und Konrad Kuhmann vom Segelclub Hansa Münster e. V. (GER 4364). Ihnen folgten auf Rang zwei Kirstin Wöhlik und Lukas Brüning vom Schilkseer Yachtclub e. V. (GER 4113). Auf Platz drei folgten Stipan Sivy und Zuzana Sivà aus Tschechien (CZE 554).<br />
 <br />
Beste Berliner Jugendmannschaft auf Platz sechs in der Gesamtwertung wurden die Jugendlichen Marc-Andree Christiansen und Jonathan Prill vom S. C. Gothia. Beste Damenmannschaft der Europameisterschaft waren Navina Huth und Luisa Hegert auf dem zwölften Rang der Gesamtwertung. Sie kamen  ebenfalls aus Berlin.<br />
 <br />
Auf Grund  von zwei verlorenen Protesten am Folgertag fielen die Brüder Matousek leider auf den achten Platz zurück.<br />
Gefahren wurde auf einem Dreieckskurs, ausgelegt auf dem Tegeler See im Norden Berlins.<br />
 <br />
Insgesamt erlebten die jugendlichen Segler aus drei europäischen Ländern und der Türkei nach einem wegen Mangel an Wind zunächst zögerlichen Startbeginn, dann aber bei ausreichend Wind doch noch eine recht spannende und einer Europameisterschaft würdige Wettfahrtreihe.<br />
 <br />
Der Segel-Club Nordstern als Veranstalter dieser Europameisterschaft auf dem Tegeler See hatte den jugendlichen Teilnehmern mit Verpflegung, Tombola und Diskjockey an mehreren Abenden neben spannenden Wettfahrten auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten, das bei ihnen großen Anklang fand.<br />
 <br />
Gute Noten für die gelungene Europameisterschaft erhielt der SCN vom Präsidenten der International Pirat Association, Jörg Breckwoldt, Hamburg. Er dankte dem SCN besonders für die Gastfreundschaft und die sehr gelungene Organisation der JEM. Wie er dem SCN in einem Schreiben mitteilte, waren die jugendlichen Teilnehmer über den Verlauf der JEM voll des Lobes. Sie hätten sich in Berlin sehr wohl gefühlt. Besonders positiv äußerte sich der Präsident über die professionelle Regattaleitung bei der ersten offiziellen Europameisterschaft in der Piraten-Klasse.<br />
 <br />
Der Präsident des Berliner Segler-Verbandes, Winfried Wolf,  hieß in seinem Grußwort an die Piratensegler vor der JEM alle Beteiligten in Berlin herzlich willkommen und wünschte ihnen neben spannenden Wettfahrten eine glückliche Hand, faire Bedingungen und einen reibungslosen Ablauf der mehrtägigen Pirat Europaen Junior Championschip. Neben dem Spandauer Bezirksbürgermeister, Konrad Birkholz und DSV-Präsident, Rolf Bähr, Hamburg, hatten auch weitere Redner die JEM zu Beginn feierlich eröffnet und den  jugendlichen Teilnehmern ihrerseits faire Wettfahrten gewünscht.<br />
 <br />
<b><i>Peter Hafke</i></b><b> </b></p>
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		<title>Marc Woitschöll gewinnt zweiten O&#8217;pen BIC Cup am Steinhuder Meer</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sail24news</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sail24]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand der zweite O'pen BIC Cup am Steinhuder Meer statt. Die Baltische...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit sechs gewonnenen Rennen konnte Marc Woitschöll (GER-2443) von der Seglergemeinschaft Hengsteysee e.V. (SGHS), seine Siegesserie weiter fortsetzen. Auf den zweiten Platz segelte Ubbo Rösing (GER-4343) vom Wassersportverein Luv- Up Jemgum (WSV LuJ). Den dritten Platz belegte Julian Steinke (GER-3428), der ebenfalls für den SGHS startete. Maximillian Rosengarten (GER-3675) von der Seglergemeinschaft Kassel, segelte als Vierter ins Ziel. Der fünfte Platz ging an Svenja Andreas (GER-3108), die für den veranstaltenden Verein, die Baltische Segler- Vereinigung e.V. an den Start ging.<br />
 <br />
Neben den Wettfahrten wurde den Zuschauern ein großes Rahmenprogramm in Form eines Sommerfestes geboten. Neben kulinarischen Köstlichkeiten gab es außerdem zahlreiche Mitmachaktionen für Groß und Klein. Dank des strahlenden Sonnenscheins und optimalen Segelbedingungen, war auch der zweite O&#8217;pen BIC Cup in Steinhude ein voller Erfolg. Die Veranstalter, sowie die Teilnehmer und Eltern freuen sich bereits auf die kommende Saison 2011.<br />
 <br />
Weitere Informationen<br />
<b>Deutsche O&#8217;pen BIC Klassenvereinigung e.V.</b><br />
Phone: +49 (0) 431 / 971 98 98<br />
Website: www.openbic-kv.de</p>
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		<title>Bohemia Express und Patent 3 führen ORCi Weltmeisterschaft an</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lebhafter Auftakt der ISAF-autorisierten Weltmeisterschaft.  Zwei Wettfahrten bei frischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesegelt wurden 2 up-and-down Wind Regatten auf der Innenförde. Eine dritte Wettfahrt wurde verschoben, da der Wind an Stärke deutlich zunahm. Selbst bei Kursen, die im Schutz der Halbinsel Holnis ausgelegt worden waren, bedeuteten die frischen Bedingungen eine starke Belastung für das Material. Unter anderem kam es neben Schäden an Segeln und Takelage auch zu zwei Mastbrüchen. Trotzdem sah man extrem spannende Wettkämpfe, besonders unter den führenden Yachten, von denen manche am Ende nach berechneter Zeit, nur Sekunden auseinander lagen.<br />
 <br />
Mit den beeindruckenden Platzierungen 3 und 1 führt <b>Richard Vojta</b> mit seiner Grand Soleil 42R <b>Bohemia</b> <b>EXPRESS</b> aus Tschechien die Division Alpha, mit 21 gemeldeten Yachten, an. Gefolgt, mit nur ¼ Punkt Rückstand von <b>Christian Plump </b>aus Deutschland, der mit seinem <b>Beluga Sailing Team</b> zwei zweite Plätze belegte. Taktiker Christian Binder aus Österreich ist sich sicher, dass sie den Abstand noch hätten verringern können, wenn sie im ersten Rennen nicht  einige Probleme gehabt hätten: „Wir  fühlten uns in der kräftigen Brise stark und lagen wirklich gut, da platzte uns in der letzten  Halse unser Code 3 Spinnaker&#8221; sagte Binder. „ In dem Rennen lagen wir (auf dem 3. Platz) nur 19 Sekunden hinter <b>Beluga</b>, wodurch deutlich wird, dass bei dieser Meisterschaft wirklich jede Sekunde zählt!&#8221;<br />
 <br />
Binder berücksichtigte allerdings nicht, dass auch Beluga in diesem Rennen ihre eigenen Fehler gemacht hatte, indem sie die Luv-Tonne berührte und für dieses Malheur einen 360°- Strafkringel fahren musste.<br />
 <br />
Die engen Zeitabstände dieser beiden, in der Division Alpha favorisierten, Teams wurden im zweiten Rennen noch enger: Bohemia siegte nach berechneter Zeit mit einem Vorsprung von nur 1 Sekunde (nach gesegelter Zeit nur 4 Sekunden), was beide Wettfahrten zu wahren Kopf an Kopf Rennen machte.<br />
 <br />
„Gegen Ende des Rennens sahen wir <b>Beluga</b> mit einem enormen Windstoß auf uns zu surfen&#8221;, sagte Binder, „da wussten wir, dass es sehr eng werden würde!&#8221;<br />
 <br />
In der Division Beta waren die Abstände teilweise noch geringer. Nach der ersten Wettfahrt lagen hier Sieger und Verfolger nach berechneter Zeit punktgleich auf Platz 1. Im zweiten Rennen ersegelte dann der Führende allerdings einen weit deutlicheren Vorsprung als in Division Alpha. <b>Jürgen Klinghardt</b> führte nach dem ersten Rennen mit seiner X-332 Sport (GER) <b>patent 3</b> punktgleich mit <b>Erik van Vurrens </b>Team auf der <b>Salona </b>aus den Niederlanden. Im zweiten Rennen gewann er dann allerdings mit deutlichen 40 Sekunden Abstand und übernahm damit an diesem Tag mit 4.75 Punkten Abstand klar die Führung.<br />
 <br />
 <br />
Übersetzung: Belinde Diethelm</p>
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		<title>Seesegel-WM: „Patent“ führt – „Beluga“ Zweiter</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sail24news</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sail24]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auftakt nach Maß bei der ORC Weltmeisterschaft vor Flensburg, bei der 55 Yachten aus neun...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Division 1 liegt nach dem ersten Tag und zwei Wettfahrten die tschechische Grand Soleil 42 R „Bohemia Express&#8221; von Richard Vojta vorn. Mit den Plätzen drei und eins verwies sie die „Beluga&#8221; von Christian Plump (Bremen/Rodmann 42) und die kroatische „All 4 One&#8221; (Kuret/Salona 42 R) auf die Plätze.<br />
In der Division II  führt nach dem ersten Tag der WM, die noch bis Samstag gesegelt wird, die Bremer Yacht „patent 3&#8243;  (Tschentscher/Klinghardt) in Front. Die X-332 Sport verwies die Lokalmatadoren um Eigner Johann Friedrichsen mit der „Chinook&#8221; (Flensburg/X-332) und die niederländische „Salona&#8221; mit Erik van Vuuren am Ruder auf Rang zwei und drei.<br />
Alle Ergebnisse und Fotos unter http://www.fsc.de/regatten/orci-worlds-2010.</p>
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		<title>Maxi Yacht Rolex Cup: &quot;Y3K&quot; erobert Führung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz eines Frühstarts in der zweiten Wettfahrt hat die Hamburger Hochseesegelyacht „Y3K“ von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei auffrischendem Wind bis Stärke fünf entfalteten die imposanten Maxi-Yachten  vor der Smaragdküste Sardiniens ihr enormes Geschwindigkeitspotential. Für den  36 Seemeilen langen Kurs durch die Inselwelt brauchte die „Esimit Europa 2&#8243;,  eine 30-Meter-Hightech-Rennziege von Igor Simcic aus Slowenien, als Schnellste  nur zwei Stunden, 52 Minuten und 17 Sekunden. Nach drei Stunden und gut fünf  Minuten folgte die 44,09 Meter lange „Visione&#8221; von Hasso Plattner (Kieler  Yacht-Club), die Albert Bülls noch 1,10 Meter längere „Saudade&#8221; auf der letzten  Kreuzstrecke überholte und rund drei Minuten abnahm.</p>
<p>„Wir sind gut  gestartet und waren sehr schnell unterwegs&#8221;, berichtete der Hamburger Eigner und  Steuermann Büll, „haben an der ersten Wendemarke geführt und auch lange Zeit  danach noch.&#8221; Doch SAP-Boss Plattner am Ruder seiner Baltic 147 holte Schlag und  Schlag auf. „Jedes Rennen ist wie ein Matchrace zwischen uns&#8221;, so Büll, „das  kennen wir schon und macht Spaß.&#8221;</p>
<p>In der Gesamtwertung lief beiden jedoch  ein anderer deutscher Wirtschaftsmagnat den Rang ab. Otto Happel (früher  Metallgesellschaft/mg Technologies) zeigte mit seiner klassischen „Hetairos&#8221; ein  bravouröses Rennen und schlug nach berechneter Zeit in der offenen  Supermaxi-Wertung sogar die J-Class-Yacht „Velsheda&#8221; aus Großbritannien. Nur die  zweite J-Class, „Ranger&#8221;, wie die „Hetairos&#8221; unter der Flagge der Cayman Islands  am Start, war erneut nicht zu schlagen. Die beiden J-Class-Klassiker führen auch  in der Gesamtwertung vor der „Hamilton II&#8221; (ebenfalls Großbritannien). Die  Verfolgerrollen gebühren einen Punkt dahinter Happel sowie Plattner und Büll,  jeweils einen weiteren Zähler zurück.</p>
<p>Bereits vor der Startlinie  knisterte die Spannung, und die Giganten kämpften um die günstigste  Ausgangssituation. Beinahe wäre es zur Kollision der Wally 100 „Y3K&#8221; mit der  fast gleichgroßen britischen „Gibian&#8221; gekommen. In der Hektik der Vermeidung  ging das Timing an Bord der Deutschen verloren, und Offen steuerte sein Schiff  zu früh über die Linie. Der Re-Start kostete gut und gerne drei Minuten &#8211; aber  nicht die Motivation, das Feld von hinten aufzurollen. „Die Crew hat geackert  wie verrückt und wollte es der Konkurrenz zeigen&#8221;, beschrieb Taktiker Thomas  Jungblut aus Hamburg den Teamspirit, der sich auszahlte.</p>
<p>Im Ziel lag  Großreeder Offen wieder ganz vorne, jedoch nur 30 Sekunden vor seinem härtesten  Widersacher, dem L&#8217;Oreal-Chef Owen Jones. Das waren nach berechneter Zeit für  den Tagessieg 14 Sekunden zu wenig. „Zwei Zweite machen uns auch glücklich&#8221;,  sagte der Eigner, der nun auf Kurs Cupverteidigung eingeschwenkt ist, zumal die  Vortagessiegerin „J One&#8221; (Jean-Charles Decaux) nur Fünfte wurde. Noch härter  erwischte es Deutschlands erfolgreichsten Segler aller Zeiten, Jochen Schümann,  als Taktiker der englischen „Dark Shadow&#8221;. Das Team musste das Rennen mit  Großsegelproblemen aufgeben.</p>
<p>Wie hart umkämpft die Krone bei der Mini  Maxi Rolex-WM ist, zeigte allein die fünfte Wettfahrt, die von der überragenden  „Alegre&#8221; mit einer einzigen Sekunde nach berechneter Zeit vor der „Ran&#8221; von  Skype-Erfinder Niklas Zennström (Großbritannien) gewonnen wurde, wodurch der  Rückstand im Gesamtklassement auf fünf Punkt anwuchs. Mit 17 Zählern ist die  „Shockwave&#8221; (Neville Crichton/Neuseeland) Dritte vor der deutschen „Container&#8221;  (20), die sich mit zwei dritten und einem vierten Tagesrang im Vergleich zum  Auftakt besser behauptete.</p>
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		<title>Maxi Yacht Rolex Cub: &quot;Y3K&quot; erobert Führung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sail24news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz eines Frühstarts in der zweiten Wettfahrt hat die Hamburger Hochseesegelyacht „Y3K“ von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei auffrischendem Wind bis Stärke fünf entfalteten die imposanten Maxi-Yachten  vor der Smaragdküste Sardiniens ihr enormes Geschwindigkeitspotential. Für den  36 Seemeilen langen Kurs durch die Inselwelt brauchte die „Esimit Europa 2&#8243;,  eine 30-Meter-Hightech-Rennziege von Igor Simcic aus Slowenien, als Schnellste  nur zwei Stunden, 52 Minuten und 17 Sekunden. Nach drei Stunden und gut fünf  Minuten folgte die 44,09 Meter lange „Visione&#8221; von Hasso Plattner (Kieler  Yacht-Club), die Albert Bülls noch 1,10 Meter längere „Saudade&#8221; auf der letzten  Kreuzstrecke überholte und rund drei Minuten abnahm.</p>
<p>„Wir sind gut  gestartet und waren sehr schnell unterwegs&#8221;, berichtete der Hamburger Eigner und  Steuermann Büll, „haben an der ersten Wendemarke geführt und auch lange Zeit  danach noch.&#8221; Doch SAP-Boss Plattner am Ruder seiner Baltic 147 holte Schlag und  Schlag auf. „Jedes Rennen ist wie ein Matchrace zwischen uns&#8221;, so Büll, „das  kennen wir schon und macht Spaß.&#8221;</p>
<p>In der Gesamtwertung lief beiden jedoch  ein anderer deutscher Wirtschaftsmagnat den Rang ab. Otto Happel (früher  Metallgesellschaft/mg Technologies) zeigte mit seiner klassischen „Hetairos&#8221; ein  bravouröses Rennen und schlug nach berechneter Zeit in der offenen  Supermaxi-Wertung sogar die J-Class-Yacht „Velsheda&#8221; aus Großbritannien. Nur die  zweite J-Class, „Ranger&#8221;, wie die „Hetairos&#8221; unter der Flagge der Cayman Islands  am Start, war erneut nicht zu schlagen. Die beiden J-Class-Klassiker führen auch  in der Gesamtwertung vor der „Hamilton II&#8221; (ebenfalls Großbritannien). Die  Verfolgerrollen gebühren einen Punkt dahinter Happel sowie Plattner und Büll,  jeweils einen weiteren Zähler zurück.</p>
<p>Bereits vor der Startlinie  knisterte die Spannung, und die Giganten kämpften um die günstigste  Ausgangssituation. Beinahe wäre es zur Kollision der Wally 100 „Y3K&#8221; mit der  fast gleichgroßen britischen „Gibian&#8221; gekommen. In der Hektik der Vermeidung  ging das Timing an Bord der Deutschen verloren, und Offen steuerte sein Schiff  zu früh über die Linie. Der Re-Start kostete gut und gerne drei Minuten &#8211; aber  nicht die Motivation, das Feld von hinten aufzurollen. „Die Crew hat geackert  wie verrückt und wollte es der Konkurrenz zeigen&#8221;, beschrieb Taktiker Thomas  Jungblut aus Hamburg den Teamspirit, der sich auszahlte.</p>
<p>Im Ziel lag  Großreeder Offen wieder ganz vorne, jedoch nur 30 Sekunden vor seinem härtesten  Widersacher, dem L&#8217;Oreal-Chef Owen Jones. Das waren nach berechneter Zeit für  den Tagessieg 14 Sekunden zu wenig. „Zwei Zweite machen uns auch glücklich&#8221;,  sagte der Eigner, der nun auf Kurs Cupverteidigung eingeschwenkt ist, zumal die  Vortagessiegerin „J One&#8221; (Jean-Charles Decaux) nur Fünfte wurde. Noch härter  erwischte es Deutschlands erfolgreichsten Segler aller Zeiten, Jochen Schümann,  als Taktiker der englischen „Dark Shadow&#8221;. Das Team musste das Rennen mit  Großsegelproblemen aufgeben.</p>
<p>Wie hart umkämpft die Krone bei der Mini  Maxi Rolex-WM ist, zeigte allein die fünfte Wettfahrt, die von der überragenden  „Alegre&#8221; mit einer einzigen Sekunde nach berechneter Zeit vor der „Ran&#8221; von  Skype-Erfinder Niklas Zennström (Großbritannien) gewonnen wurde, wodurch der  Rückstand im Gesamtklassement auf fünf Punkt anwuchs. Mit 17 Zählern ist die  „Shockwave&#8221; (Neville Crichton/Neuseeland) Dritte vor der deutschen „Container&#8221;  (20), die sich mit zwei dritten und einem vierten Tagesrang im Vergleich zum  Auftakt besser behauptete.</p>
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		<title>Stürmischer Beginn derORCint Worlds</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sail24blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dickschiff]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Wettfahrten bei teilweise über 30 Knoten ergaben der Auftakt der ORC int Worlds in Flensburg. Zwei Mastbrüche und ein einige zerfetzte Spinnaker waren aber die einzigen großen Schäden im feld der 51 ORC Yachten. In der Division B hat die Patent nach zwei Siegen die Führung über nommen. Bei den großen Yachten der Division [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wettfahrten bei teilweise über 30 Knoten ergaben der Auftakt der ORC int Worlds in Flensburg. Zwei Mastbrüche und ein einige zerfetzte Spinnaker waren aber die einzigen großen Schäden im feld der 51 ORC Yachten. In der Division B hat die Patent nach zwei Siegen die Führung über nommen. Bei den großen Yachten der Division zwei führt die Tschechische BoehmeExpress vor der Beluga.</p>
<p>ergebnisse unter www.fsc.de</p>
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