Meldung aus dem Alle Klassen-Klassenraum :

Auf dem Weg zum nächsten Kieler-Woche-Titel im F18: Helge und Christian Sach (Zarnekau). Foto: okpress

Kieler Woche vom 18. bis 26. Juni

Wind, Welle und Sportler in Höchstform

Die Regatten der internationalen Klassen zur Kieler Woche schwimmen sportlich weiterhin in bestem Fahrwasser. Am zweiten Tag in Folge durfte sich Regatta-Organisationsleiter Dirk Ramhorst mit den rund 1000 Seglern in den 14 Einheitsklassen der ersten Kieler-Woche-Hälfte über ein volles Programm freuen.

„Wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben, denn wir haben noch einiges vor uns, und die Windvorhersage für die kommenden Tage ist etwas schlechter. Aber bisher war es sehr gut, und für die Bahnen in Richtung Eckernförde mit Wind und Welle sogar höchst anspruchsvoll“, so Ramhorst.

Einen Schatten auf den Tag warf ein Vorfall auf Bahn India: „Ein Traditionssegler ist trotz Warnung in das Regatta-Gebiet gefahren und hat dort einen gekenterten 29er überfahren. Die Segler konnten sich nur mit einem Sprung ins Wasser retten, sind zum Glück aber unverletzt geblieben und wurden durch den Einsatz von DGzRS, Wasserschutzpolizei und Race Repair Service schnell abgeborgen. Trotzdem ist es ein dramatischer Vorfall, und die Segler waren ziemlich geschockt“, berichtete Ramhorst.

29er: Abseits des Vorfalls finden Gwendal Lamay/Luke Willim (Kiel) bei den Nachwuchsskiffs immer besser in die Spur. Die besten Deutschen in dieser Klasse waren am ersten Tag in ihren Ergebnissen noch etwas zurückhaltend. Am Sonntag segelte das Duo, das im Frühjahr mit einem Sieg und einem zweiten Platz im Euro-Cup-Circuit bestens gepunktet hat, nun auf Platz zwei hinter den Niederländern Pieter van Leijen/Daniel Bramervaer vor. Kiel zählt ebenfalls zum Euro-Cup und ist Generalprobe für die Europameisterschaft in Tonsberg/Dänemark und die Weltmeisterschaft in Medemblik/Niederlande. Diese Generalprobe meistern auch die Kieler Alica Stuhlemmer/Tom Heinrich und Bennet Steffens/Moritz Block auf den Rängen drei und vier bestens.

Formula 18: Bei den schnellen Katamaranen bleibt es beim Duell der erfolgsgewohnten Brüder Helge und Christian Sach (Zarnekau) und Finn Heeg/Merle Baars (Flensburg). Wie am ersten Tag konnten die Sachs zwei der drei Rennen gewinnen, der dritte Tagessieg ging an Heeg/Baars. „Es waren tricky Bedingungen. Unter den Wolken nahm der Wind auf 20 Knoten zu, in den Löchern waren es dann auch mal nur 10 Knoten, dazu gab es viele Dreher. Das hat die Rennen sehr spannend und abwechslungsreich gemacht“, sagte Finn Heeg, der mit seiner Vorschoterin der ärgste Verfolger der Weltmeister von 2006 bleibt.

Hobie 16: Vier Tagessiege hat auch das Führungsduo bei den Hobie16-Kats inne. Ingo Delius/Kai Tittjung (Bielefeld) dürfen sich allerdings in den kommenden Tagen keinen Ausrutscher mehr erlauben. Denn neben den Top-Platzierungen müssen sie auch ein abgebrochenes Rennen verkraften, und die Konkurrenz mit Jens Goritz/Mirjam Bayer (Föhr) liegt dicht auf.

505er: Die Regatta vor Kiel entwickelt sich bei den 505ern zu einem deutsch-britischen Dreikampf. Am zweiten Tag haben sich Ian Pinnell/Alex Davies an die Spitze geschoben. Die Weltmeister von 2008 verweisen damit ihre britischen Landsleute Andy Smith/Tim Needham und den fünfmaligen Weltmeister Wolfgang Hunger (Strande) und seinen Vorschoter Julien Kleiner (München) auf die Ränge zwei und drei. Damit muss Wolfgang Hunger schwer um seinen 22. Kieler-Woche-Sieg kämpfen. Die Punktabstände sind aber gering, und so ist für den Rekord-Sieger von Kiel noch alles drin.

Flying Dutchman: Die Dominatoren des Tages bei den „fliegenden Holländern“ heißen Kilian König/Johannes Brack (Hannover). Mit zwei Siegen und einem zweiten Platz machten sie einen großen Sprung nach oben. Doch die beiden verpassten Rennen des ersten Tages drücken schwer auf das Punktekonto. So ist es von Rang fünf noch ein weiter Weg nach ganz oben. Den Platz haben weiterhin die Kieler Titelverteidiger Shmuel Markhoff/Michael Happich (Frankfurt) inne.

Albin Express: Bei den Kielbooten auf Bahn Foxtrott deutet sich eine Wachablösung bei den Albin Express an. Nach dem zweiten Tag scheint es dem Kieler Andreas Pinnow mit der Crew zu gelingen, die schwedischen Titelverteidiger Arne Larssen vom Thron zu stoßen. Mit einer beeindruckenden Serie von zwei Siegen und vier zweiten Plätzen hat die Pinnow-Crew die Führung inne, während Larssen sich vorerst mit Rang vier begnügen muss. Direkt vor dem Schweden liegt prominente Konkurrenz. Die deutschen Skiff-Seglerinnen Jule und Lotta Görge (Kiel) sind mit Bruder Rasmus und Vater Martin auf der Bahn unterwegs. „Segeln ist unsere Leidenschaft, und nach ein paar Wochen Pause vom 49er waren wir ganz heiß auf einen Start hier“, sagte Lotta, und Jule ergänzte: „Es ist schön, mal mit der Familie zu segeln – auch wenn wir uns etwas zurücknehmen müssen, da alles etwas langsamer geht. Papa macht die Taktik und bremst uns etwas ein.“ Trotz des verpassten Olympia-Tickets ist für das Kieler Skiff-Duo Olympia weiter ein Thema. Nach der Kieler Woche fahren sie als Sparringspartner nach Rio, dann steht das Studium erst einmal im Vordergrund, bevor es für 2020 einen neuen Anlauf gibt. In Richtung Rio starten sie dabei aufgrund der miesen Wasserqualität und der hohen Kriminalitätsrate in der Olympiastadt mit einem mulmigen Gefühl im Magen.

Folkeboot: Ein enges Rennen auf Augenhöhe liefern sich die Dänen um Sören Kästel und das Heimteam von Ulf Kipcke bei den Folkebooten. Gerade einmal ein Punkt trennt die beiden mehrmaligen Gold-Cup-Gewinner in dieser traditionellen Klasse nach sechs Wettfahrten. Die weiteren Konkurrenten in diesem deutsch-dänischen Länderkampf folgen bereits in Respektsabstand.

Contender: Nur aus der Entfernung können dagegen die deutschen Segler die dänische Konkurrenz bei den Contendern beobachten. Jesper Nielsen bleibt weiterhin Spitze, konnte die makellose Serie von drei Siegen des ersten Tages am Sonntag aber nicht wiederholen. Daher sitzt ihm nun sein Landsmann und Ex-Weltmeister Sören Andreasen nach zwei Tagessiegen und einem zweiten Platz dicht am Heck. Auf Rang drei folgt der ehemalige Deutsche Meister Christoph Engel (Kiel), der sich von seinem Patzer am ersten Tag erholt hat.

J/24: Mit einem nicht beendeten Rennen in der zweiten Wettfahrt des Tages haben sich die Briten von Travis Odenbach vorerst aus dem Titelrennen vor Kiel verabschiedet. Zumal der führende Tobias Feuerherdt (Hamburg) weiterhin souverän agiert und Top-Platz an Top-Platz reiht.

Musto Skiff: Auch für einen frisch gekürten Weltmeister ist die Kieler Woche kein Selbstgänger. Im Gegenteil: Andi Lachenschmid (Augsburg) schwebte vor einer Woche mit dem WM-Sieg vor Carnac/Frankreich auf Wolke sieben, wird vor Kiel nun aber wieder geerdet. Ex-Europameister Frithjof Schwerdt (Kiel) lässt mit fünf Siegen in bisher sechs Rennen nichts anbrennen und verweist Lachenschmid auf Rang zwei.

Europe: Einem starken ersten Tag ließ der Franzose Valerian Lebrun einen noch besseren zweiten folgen. Drei Tagessiege bringen ihn in eine komfortable Position gegenüber dem Norweger Lars Johan Brodtkorb und Fabian Kirchhoff vom Dümmer.

OK: Unverändert an der Spitze der OK-Jollen steht der Brite Jim Hunt vor dem Schweden Thomas Hansson-Mild. Doch die Luft wird dünner für die beiden. Denn der zweimalige Weltmeister André Budzien aus Schwerin setzte mit zwei Siegen und einem zweiten Platz zur Aufholjagd an und liegt auf Rang drei knapp hinter dem Führungsduo.

Laser 4.7: Ein bunt gemischtes Feld von neun Nationen teilt sich die Top-20 der jüngsten Laser-Klasse auf. Und nur einmal ist Deutschland vertreten – das allerdings durch die Berlinerin Julia Büsselberg in der Spitzenposition. „Im Vergleich zum Vorjahr ist die Klasse international seht stark vertreten. Das liegt wohl an der WM im August vor Kiel. Viele testen schon das Revier.“ Die 16-Jährige will auch dann wieder ganz vorn mitmischen, macht im Juli noch einen Umweg über Travemünde zur Deutschen Jugendmeisterschaft: „Bei der Deutschen Meisterschaft peile ich Platz eins an, bei der WM möchte ich auf das Podium. Die Bedingungen vor Kiel passen zu meinem Style, ich finde ganz gut den Rhythmus in der Welle.“

Laser Radial: Obwohl Deutschland bei den Laser Radial in den Top-20 mit sechs Seglern vertreten ist, reicht es hier nicht für die Spitzenposition. Die hat die Britin Georgina Poval vor Aleksi Tapper (Finnland) und Scipio Houtman (Niederlande) inne. Allerdings muss hier die große deutsche Nachwuchshoffnung, Hannah Anderssohn (Kiel), wegen eines gebrochenes Fingers auch pausieren.

Ergebnisliste Kieler Woche Teil 1 Tag 2

29er: (10) 1. Pieter Van Leijen / Daniel Bramervaer (NED,2/1/1/1/1(19)(32)1/1/1) Punkte 9; 2. Gwendal Lamay / Luke Willim (Kiel,1(4)(8)3/1/1/2/1/3/1)13; 3. Alica Stuhlemmer / Tom Heinrich (Kiel,1(4)3/2/2(31)4/1/1/1)15; 4. Bennet Steffens / Moritz Block (Kiel,1(4)3/1/1/2(4)4/2/2)16; 5. Marcus Kirketerp / Sebastian Olsen (DEN,2/3(10)1(7)2/1/2/4/4)19; 6. Alexander Grönblom / Martin Mikkola (FIN,(5)2/1/2/2/5(6)5/3/2)22;

5O5: (6) 1. Ian Pinnell / Alex Davies (GBR,2(6)6/1/1/3) Punkte 13; 2. Andy Smith / Tim Needham (GBR,5/1/4(10)4/1)15; 3. Wolfgang Dr. Hunger / Julien Kleiner (Potsdam,(7)2/2/7/2/2)15; 4. Tyler Moore / Andrew Buttner (USA,8(21)7/2/3/5)25; 5. Jørgen Bojsen-Møller / Jacob Bojsen-Møller (DEN,3/11/3(14)5/4)26; 6. Richard Lovering / Matt Alavado (GBR,(11)7/1/5/8/6)27;

Contender: (6) 1. Jesper Nielsen (DEN,1/1/1/2(5)1) Punkte 6; 2. Søren Dulong Andreasen (DEN,(10)2/2/1/1/2)8; 3. Christoph Engel (Hamburg,6(31)3/3/3/6)21; 4. Volker Niediek (Braunschweig,(11)3/7/6/2/5)23; 5. Jacob Kristensen (DEN,5/6/4/5(13)3)23; 6. Markus Maisenbacher (Verden,3/7/5/4/10(45))29;

Europe: (6) 1. Valérian Lebrun (FRA,(2)2/1/1/1/1) Punkte 6; 2. Lars Johan Brodtkorb (NOR,1/3/2(9)2/2)10; 3. Fabian Kirchhoff (Herford,3/1(9)5/9/5)23; 4. Søren Johnsen (DEN,4/4(8)7/4/4)23; 5. Anna Munch (DEN,7(11)5/2/8/3)25; 6. Emil Munch (DEN,(9)5/3/6/6/8)28;

FD: (6) 1. Shmuel Markhoff / Michael Happich (Frankfurt,1/1/3(4)3/1) Punkte 9; 2. Thomas Schiffer / Alexander Antrecht (Uerdingen,2/3/2(5)4/3)14; 3. Jiri Hruby / Roman Houdek (CZE,3/2(7)3/2/4)14; 4. Ralf Behrens / Lars Stöckmann (Velpke,4/4/4/2(5)5)19; 5. Kilian König / Johannes Brack (Waldeck,(21)21/1/1/1/2)26; 6. Olaf Ballerstein / Jobst Wellensiek (Warnsdorf,5/5/5/7/6(8))28;

Folkeboot: (6) 1. Søren Kæstel / Erik Andersen, Bent Nielsen (DEN,1/1/4/3(6)1) Punkte 10; 2. Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Gero Martens (Neumünster,2(5)3/1/3/2)11; 3. Per Jørgensen / Carl-Otto Hedegaard, Peter Secher (DEN,(26)6/5/4/2/6)23; 4. Walther Furthmannn / Hans Christian Mrowka, Paul Girolstein (Kiel,4/3/2/7/9(26))25; 5. Peter Brøgger / Bo Stævne, Brian Hansen (DEN,9/8/1/10/1(12))29; 6. Thomas Müller / Frithjof Kleen, Marc Müller (Hamburg,12/2(16)5/7/4)30;

Formula 18: (6) 1. Helge Sach / Christian Sach (Zarnekau,1(2)1/1/2/1) Punkte 6; 2. Finn Heeg / Merle Baars (Kiel,2/1/2/2/1(5))8; 3. Robert Schütz / Rea Kühl (Krefeld,3/3(4)3/3/2)14; 4. Sven Lindstädt / Maren Odefey (Norderstedt,(8)4/3/4/5/3)19; 5. Eckart Kaphengst / Tine-Marie Kaphengst (Sören,4/6(8)5/6/7)28; 6. Dieter Maurer / Katrin Oldenburg (Siek,5/5(9)7/7/6)30;

Hobie 16: (6) 1. Ingo Delius / Kai Tittjung (Bielefeld,1/4(16)1/1/1) Punkte 8; 2. Jens Goritz / Mirjam Bayer (Wyk auf Föhr,(4)1/2/3/2/2)10; 3. Knud Jansen / Paula Crayen (Kiel,(5)2/4/5/3/4)18; 4. Detlef Mohr / Karen Wichardt (Reinfeld,2/3/5/7/7(11))24; 5. Lauritz Bockelmann / Tobias Tittjung (Faßberg OT Poitzen,11/5/3/2/5(16))26; 6. Christian Diederich / Anke Delius (Bordesholm,6/7/7/4(8)3)27;

J/24: (6) 1. Tobias Feuerherdt / Jan-Marc Ulrich, Lukas Feuerherdt, Tobias Peters, Mattias Wallentin (Kiel,1(6)2/1/3/2) Punkte 9; 2. Frank Schönfeldt / Finn Möller, Ole Hilken, Nicklas Feuerstein, Thorsten Sperl (Hamburg,(6)3/3/3/5/3)17; 3. Stefan Karsunke / Tim Habekost, Carsten Kerschies, Christian Carstens, Malte Gibbe (Hamburg,7(9)4/2/4/1)18; 4. Travis Odenbach / Andrew Taylor, Iain Stringer, Paul Williams, Izzy Savage (GBR,2/2/8(26)1/7)20; 5. Jan Kähler / Ole Harder, Thorsten Glabisch, Olaf Zietz, Simon Voss (Hamburg,(26)1/1/9/6/6)23; 6. Per-Håkan Persson / Monica Persson, Hans Thulin, Per Andersson, Berea Kollany (SWE,5/4(11)6/7/5)27;

Laser 4.7: (6) 1. Julia Büsselberg (Berlin,(4)1/4/3/3/1) Punkte 12; 2. Piet Hein Kraan (NED,1/3(17)5/4/1)14; 3. Maksim Dziahel (BLR,(10)2/3/7/1/3)16; 4. Gauthier Verhulst (SUI,5/6(26)3/2/2)18; 5. Laila Van Der Meer (NED,7/6/2/4(8)4)23; 6. Emma Savelon (NED,5/7/1(20)4/8)25;

Laser Radial (open): (6) 1. Georgina Povall (GBR,4/1(11)2/1/2) Punkte 10; 2. Aleksi Tapper (FIN,(9)1/3/3/3/1)11; 3. Scipio Houtman (NED,(13)1/4/2/4/1)12; 4. Jamie Calder (GBR,1/4/1(5)4/3)13; 5. Nooa Laukkanen (FIN,4(11)2/2/1/4)13; 6. Hugo Svensson (SWE,5/2/1/5/1(6))14;

MPS: (6) 1. Frithjof Schwerdt (Kiel,(2)1/1/1/1/1) Punkte 5; 2. Andi Lachenschmid (Augsburg,1/2/4(7)2/3)12; 3. Roger Oswald (SUI,4(6)2/2/4/6)18; 4. Iver Ahlmann (Büdelsdorf,5/3/5(9)5/2)20; 5. Junis Rindermann (Minden,(11)4/3/3/8/5)23; 6. Alastair Conn (GBR,(8)5/7/4/3/7)26;

OK: (6) 1. Jim Hunt (GBR,1/1/4/3/2(5)) Punkte 11; 2. Thomas Hansson-mild (SWE,2/3/1(4)4/4)14; 3. André Budzien (Schwerin,(8)5/6/1/1/2)15; 4. Stefan Myralf (DEN,6/2/3/6(7)1)18; 5. Oliver Gronholz (Bad Segeberg,(7)4/5/2/3/6)20; 6. Greg Wilcox (Potsdam,3/7/2(9)6/7)25;

Albin Express: (6) 1. Andreas Pinnow / Anna Ziebarth, Nora Weger, Malte Näthke, Jan Dahl (Kiel,1/1(2)2/2/2) Punkte 8; 2. Jan Brink / Jan Günther, Jörg Rüterhenke, Jens Lücke (Flensburg,2(15)4/1/1/1)9; 3. Jule George / Rasmus Görge, Lotta Goerge, Bo Outridge (Kiel,4/3/3(5)3/3)16; 4. Arne K Larssen / Nils Albrecht, Steffen Mühlenkamp, Frieder Billerbeck, Lara Marie Haberdank (SWE,(5)5/1/4/4/4)18; 5. Holger Rövensthal / Solveyg Rövensthal, Martin Rosenthal, Kerstin Gatzke, Marlies Endjer (Kiel,3(11)5/3/6/6)23; 6. Kai Plassmeier / Andreas Hesse, Kirsten Braun, Niels Joseph, Nele Schumacher (Norderstedt,6/2/6/6/5(7))25;

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Veröffentlicht am : 19.06.2016