Fischer Panda-Generatoren sprechen mit Kartenplottern

Die Generatoren lassen sich jetzt in das bestehende Bordnetzwerk integrieren.

Der Trend der Vernetzung macht auch vor Generatoren nicht halt, denn Weften und Kunden möchten die wichtigsten Daten zentral ablesen können. Fischer Panda hat bei der kontinuierlichen Entwicklung seiner Produkte auf diese Kundenanforderung reagiert. Fischer Panda Generatoren können jetzt auf unterschiedliche Weise mit den gängigsten Kartenplottern verbunden werden. Derzeit wird die Kommunikation zum Beispiel für Geräte der Hersteller Raymarine, Garmin, und Navico (B&G, Lowrance und Simrad) angeboten. Die benutzereinstellbaren Multifunktionsdisplays bieten so eine schnelle und einfache Kontrolle wichtiger Generator-Daten wie zum Beispiel Spannung, Strom, Stromfrequenz und Leistung. Die Generatoren werden über die Kommunikationsschnittstelle an das entsprechende Netzwerk angeschlossen. Da es bisher keine einheitlichen Standards gibt, ist die Kommunikation auf verschiedene Weise möglich, z.B. CAN Kommunikation NMEA2000, J1939 oder HTML. Das originale Bedienpanel der Fischer Panda Generatoren bleibt erhalten und kann beispielsweise für Servicezwecke direkt am Generator installiert werden. Die Generatoren von Fischer Panda sind für ihr kompaktes Design und ihre niedrigen Geräusche während des Betriebes bekannt. Detaillierte Informationen zu den Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den Multifunktionsdisplays und den Generatoren hat Fischer Panda in einer Wissensdatenbank zusammengefasst: www.fischerpanda.de/mfd

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