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Der etwas andere Karibiktraum – segeln auf Kuba

Kuba ist nicht einfach nur eine weitere Karibikinsel. Ein Aufenthalt in der Heimat des Che Guevara, des Bacardi, der aromatischen Zigarren sowie des Rumba erfüllt auch die Träume von makellos weißen Palmenstränden und kristallklarem Wasser an lebhaften Riffen.

Kuba ist auch eine Zeitreise in die 1950er Jahre, verbunden mit einem Spaziergang auf den Spuren Hemingways. Die kubanische Küche, der Rum, die Cocktails und die Menschen machen jedem Kubareisenden sehr schnell klar, warum sich der genusssüchtige Nobelpreisträger ausgerechnet Kuba als Wohnsitz ausgesucht hatte. Diesen Urlaubstraum mit einer Segelyacht zu erkunden, ist die wohl schönste Art, die Karibik in vollen Zügen auszukosten.

Kuba: Segelurlaub mit Sonnengarantie, aber ein anspruchsvolles Segelrevier

Erfahrene Reiseveranstalter wie Cubatravel bieten Urlaub für Segler auf dem Eiland zwischen Haiti und der mexikanischen Halbinsel Yucatan sowie auf halbem Wege südlich der Florida Keys sowie Jamaika an. Mit etwas Flexibilität und guter Vorbereitung ist das Erkunden der Insel zugleich eine romantische Zeitreise. Es empfiehlt sich Yachten über erfahrene und renommierte Portale zu chartern. Beispielsweise über Zizoo, ein online Boot Charter, welcher über 21.000 Yachten weltweit verfügt – auch auf Kuba.

Als Starthäfen empfehlen sich die Hauptstadt Havanna, das Ferienparadies Varadero und die südliche Hafenstadt Santiago de Cuba. Die modernen Charteryachten sind vorwiegend Made in USA und haben über kleine Umwege ihren Liegeplatz auf Kuba gefunden. Bestens ausgerüstet und mit dem notwendigen Kartenmaterial an Bord, wird ein Törn um die Insel zum unbeschwerten Segelvergnügen.

Allerdings sind die Gewässer nicht immer ganz einfach zu meistern. Gelegentlich baut sich aus dem Nichts ein Schwell auf oder die Karibik zeigt sich mit bemerkenswert kraftvollen Wellen von ihrer etwas raueren Seite. Allerdings ist der Spuk meist nach wenigen Stunden vorbei, und das Meer ist beinahe schlagartig wieder spiegelglatt.

Wissenswertes für Segler

Es ist ratsam die Etappen sorgfältig zu planen und die Zeiten einzuhalten. Grund dafür ist das Einlaufverbot in kubanische Häfen, das täglich von Sonnenuntergang bis zur Morgendämmerung gilt.

Kleinere Yachthäfen sind den großen Ports unbedingt vorzuziehen. Beispielsweise die Marina Hemingway, zu finden in einem kleinen Dorf, rund 8 km außerhalb von Havanna. Diese Marina wurde vor der Revolution 1958 von einem Sohn Batistas gebaut und besteht aus drei langen Kanälen. Der Service ist gut und die Liegegebühren gering. Auffällig ist, dass kaum kubanische Yachten zu sehen sind. Die Skipper stammen zumeist aus Kanada, England, den USA oder von den umliegenden Karibikinseln.

Kuba erkunden

Mit dem Rad oder einem der nostalgischen Taxis lässt sich bequem die Hauptstadt erreichen. Wer einen Leihwagen mieten will, sollte unbedingt auch einen Chauffeur engagieren. Auf Kuba sind Navigationsgeräte unüblich, und die Straßen des riesigen Havanna sind nicht besonders übersichtlich ausgeschildert. Neben der Plaza de Revolution ist insbesondere der riesige Columbus Friedhof ein unbedingtes Muss beim Besuch in Havanna. Nicht nur wegen der einzigartigen Atmosphäre, sondern wegen es Straßenlebens in den benachbarten Vierteln. Diese sind etwas jünger als das Zentrum, weniger bekannt, aber aufregender als das alte Havanna. Romantische Musikbars neben einem Wurstkiosk und die berühmte Eisdiele Coppelia mit ihrer ständigen Schlange von Leckermäulern vor der Tür, gehören zu den urbanen Attraktionen.

Kommunikation

In Kuba werden immer noch Telefone mit Kabel daran genutzt. Handys aus Europa oder den USA funktionieren nicht und Satellitentelefone werden für gewöhnlich bei der Einreise von den Behörden versiegelt. Es gibt aber prepaid-Karten für das Internet. Allerdings ist der Zugang begrenzt und nur an wenigen Orten überhaupt verfügbar.

Extravagante Etappenziele

Schön und reizvoll ist es überall auf Kuba. Aber einige Orte stechen doch hervor, darunter die westkubanische Region Vinales. Der Landstrich wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Landwirtschaft steht im Vordergrund, insbesondere der Anbau von Tabak. Was das Vinales so einzigartig macht, ist sein Charme aus dem 19. Jahrhundert. Dazu gehören Ochsenkarren, Pferdekutschen und junge Frauen am Strand, die erstklassige Fender oder Matten aus Kokosnussfasern knüpfen.

Unbedingt sehenswert ist die Bahia Honda. In dieser ausladenden Bucht ankern Skipper inmitten von Mangroven. Kubanische Robben umkreisen neugierig jeden Besucher, gelegentlich auch einmal ein Krokodil.

Varadero ist das wohl bekannteste Ferienziel auf Kuba. Kein Wunder, denn hier zeugen prachtvolle Kolonialvillen und einst prachtvolle Hotels vom Glanz vorrevolutionärer Zeiten. Inzwischen sind moderne Resorts entstanden und erstklassige Hotels mit Privatstrand. Überdies findet sich auf der schmalen Landzunge Kubas unbestritten bester Golfplatz und gleich nebenan das einzigartige Rum-Museum mit eigenem Shop. In diesem werden auch seltene Tropfen für Rumliebhaber angeboten.

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