140 segelnde Schönheiten

Es war perfekt“ schwärmte Jens Burmester vom Rendezvous der Klassiker, dem Abschluss der Classic Week 2019. Als es vor Kiel an den Start ging, hatten die Segler der klassischen Yachten bereits eine Woche mit vielen Regatten gesegelt. So sei es auch nicht so schlimm gewesen, dass aufgrund eines angesagten Kreuzfahrtschiffes, das dann doch nicht fuhr,...

Es war perfekt“ schwärmte Jens Burmester vom Rendezvous der Klassiker, dem Abschluss der Classic Week 2019.

Als es vor Kiel an den Start ging, hatten die Segler der klassischen Yachten bereits eine Woche mit vielen Regatten gesegelt. So sei es auch nicht so schlimm gewesen, dass aufgrund eines angesagten Kreuzfahrtschiffes, das dann doch nicht fuhr, der Start um 30 Minuten verschoben und die Strecke um ein Viertel gekürzt werden musste.

Etwa 540 Segler zeigten ihre 140 Schiffs-Schönheiten auf der Kieler Förde. Es sind deutlich mehr als im vergangenen Jahr. „Wir haben auch kleinere Schiffe aufgegriffen“, erklärte Jens Burmester vom Freundeskreis Klassische Yachten, der die Classic Week organisierte. Zudem liege das aber auch daran, dass das Rendezvous der Klassiker innerhalb der Classic Week liege. „Die Zahlen sprechen für sich“, freut sich Burmester. Es sei eine riesige bunte Mischung mit spannenden Wettfahrten gewesen.

Im Sonnenschein unter Spinnaker segelten sie von Eckernförde nach Laboe und jeder Segler freute sich über die Vielfalt der Schiffe. Denn allen bot sich ein buntes Bild, da die Startreihenfolge der Yachten verändert wurde. Zuerst wurden die vermeintlich langsamsten gestartet. „Es hat einige Überraschungen gegeben“, so Burmester. Denn so langsam waren diese dann doch nicht. Über die Hälfte der Wettfahrt lagen sie vorne, bevor sie von den schnelleren Jachten überholt wurden. „Das System hat sich sehr bewährt. Alle waren begeistert davon.“  Eine Wiederholung 2020 ist gewünscht.

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