Ein Fisch räumt auf

Wenn man einigen Studien glauben mag, gibt es im Jahr 2050 mehr Plastikmüll als Fische im Meer. Das Problem mit dem Kunststoff ist ein globales. An einem Strand wird versucht mit einem aus Draht bestehenden Riesenfisch gegen den Plastikmüll anzukämpfen.

Der Riesenfisch der den Namen „Goby The Fish“ trägt, wurde von der Stadt aufgestellt, um den Plastikmüll am Strand zu verringern – mit Erfolg. Seit Goby am Strand steht gibt es dort weniger Plastikmüll. Vor allem Kinder hatten wenig Lust auf den nächsten „langweiligen“ Mülleimer zu warten und entsorgten den Müll dann lieber am Strand. Durch Goby ist aber ein Spiel entstanden, welches auch von den Kindern angenommen wird. Durch das Schild vor Goby mit der Aufschrift „Goby liebt Plastik, bitte füttere ihn“, werden Kinder motiviert Goby zu füttern. Seitdem nimmt der Plastikmüll am Strand ab.

Da Goby mehr Plastikmüll bekommt als er eigentlich braucht, wird er über die Nacht von der Stadt mitgenommen um ihn zu entleeren, damit Goby am nächsten Tag wieder gefüttert werden kann.

Das hält dann nicht nur den Strand sauber, sondern auch dass Meer. Also wieso nicht überall so und dadurch dafür sorgen das es zukünftig mehr Fische als Plastikmüll gibt?

1 Comment

  1. Wäre es nicht auch schön zu erwähnen, welche Stadt diese Idee hatte? Würde dem Artikel gut tun.

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