Fünfmal GER in den Top-Ten beim Lake Garda Meeting

Osterzeit ist Opti-Zeit. Die größten Regatten der Welt in der Jüngstenklasse sind traditionell über die Ostertage terminiert. In Slowenien, den Niederlanden und am Gardasee gehen riesige Felder an den Start. Die größte Flotte gab es erneut am Gardasee: 937 Optis segelten in der Leistungsgruppe, und drei deutsche Segler kamen in die Top-Ten.

Osterzeit ist Opti-Zeit. Die größten Regatten der Welt in der Jüngstenklasse sind traditionell über die Ostertage terminiert. In Slowenien, den Niederlanden und am Gardasee gehen riesige Felder an den Start. Die größte Flotte gab es erneut am Gardasee: 937 Optis segelten in der Leistungsgruppe, und drei deutsche Segler kamen in die Top-Ten. Bei den Cadettis gab es zudem zweimal Top-Ten für Deutschland.

Der Italiener Marco Gradoni erwies sich in dem Riesenfeld, das in sechs Gruppen segelte, als eine Klasse für sich. Sechsmal in den acht Wettfahrten kreuzte der Weltmeister die Linie als Sieger und ließ damit keinen Zweifel an seinem Gesamtsieg. Doch auf den Plätzen fünf, sechs und zehn platzierten sich auch die Deutschen stark. Allen voran der junge Leon Jost. Das Talent vom Württembergischen YC ist der Aufsteiger des Winters, war bei allen großen Regatten im Mittelmeer zuletzt in einer Topposition zu finden und platzierte sich nun auf Rang fünf als bester Deutscher. Dicht gefolgt von Caspar Ilgenstein und auf Rang zehn Carl Krause.

Bei den Cadettis mit den 90 Startern lief es noch besser für die deutsche Mannschaft. Amelie Röpke musste sich nur von einem Segler geschlagen geben. Und der Name an der Spitze war ein besonders prominenter. Erik Scheidt, Sohn von Segel-Superstar Robert Scheidt, setzte sich gegen die Flotte der jungen Segler durch – mit fünf Siegen in den acht Wettfahrten. Ebenfalls in die Top-Ten fuhr Levian Büscher auf Rang sieben.

Ergebnisse

Kommentieren
*Pflichtfelder. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht