HISWA te Water: Vom Schlauchboot bis zur Superyacht

Mehr als 320 Boote mit einer Gesamtlänge von drei Kilometern können vom 4. bis 8. September 2019 bei der HISWA te Water im Batavia Hafen im niederländischen Lelystad besichtigt werden. Damit ist das Angebot von Booten um 12 Prozent gewachsen im Vergleich zum Vorjahr

Die Vorbereitungen für die HISWA te Water sind in vollem Gange. Viele Aussteller werden ihre Neuheiten auf exklusiven treibenden Pavillons präsentieren. Die Aussteller, die sich für einen Markenpavillon entschieden haben, sind Isloep, Interboat, Hanze, Aquatec, Prins Watersport, Mercury, Honda, Suzuki, Nimbus, Yamaha, SeaFury, Boot aan Stroom, Lengers, Saffier, Najad und Rapsody.

Breit und sehr variiert ist das Angebot an Segelyachten. Bavaria, jetzt wieder da, kommt mit einigen neuen Modellen, so wie auch Najad. Contest präsentiert die 42 CS und Swan zeigt zum ersten Mal die Swan 48. Noch eine Neuheit ist die Solaris 44. Auch Bestevaer ist dabei, sowie auch Rossignante. Viko, Bente, X-Yachts, Hanse, Dehler, Dufour, Jeanneau, Beneteau und Saffier kommen beinahe mit einer kompletten Linie. Auch die schwedischen Bootsbauer Hallberg-Rassy und Arcona sind präsent. Mit der Beneteau First 18 und 24 und FH750s werden Segelfans kaum Zeit genug haben, sich alles anzusehen.

Neu ist der Golden Boulevard, wo die größeren exklusiven Yachten von 15 Meter und mehr zu besichtigen sind. Die Creme de la Creme mit exklusiven Schiffen von Marken wie Princess, Fairline, Holterman, Zeelander, Contest, Sturier, Prestige, Bluegame, SAcs, Mulder, De Valk, Wajer und Steeler.

Die durchschnittliche Bootslänge bei der 36. HISWA zu Wasser beträgt 9,98 Meter. Mit einer Länge von 25 Metern ist die Princess 75Y die Größte, ein RIB von 2,5 Metern die Kleinste. Alle Segmente vertreten: Boote aus Holz, GFK und Stahl; von Segel- und Motoryachten über Tender bis hin zu Sloepen.

Ein sichtbarer Trend ist das wachsende Interesse für Multihulls bzw. Katamarane und Trimarane. „Das ist ein richtiger Wachstumsmarkt“, sagt Salesmanager Alex Hoeve. „Man sieht, dass sich immer mehr Privatleute für Komfort und die guten Segeleigenschaften dieser Art Schiffe entscheiden, die besonders für lange Fahrten und Reisen geeignet sind. Auf der HISWA haben wir verschiedene Neuerscheinungen wie die Fountaine Pajot 42 und die Lagoon 46. Auch der Trimaran von Dragon Fly ist dabei und zeigt, wie aus einem Trimaran ein Monohull gemacht werden kann.“

Elektrisch fahren ist im Wassersport ein aktuelles Thema, weshalb die Organisatoren der HISWA te Water selbstverständlich gern eine Plattform bieten. Dies geschieht auf dem sogenannten Boot-an- den-Strom-Pavillon, wohin sich die Besucher für all ihre Fragen über elektrisches Bootfahren wenden können. Es gibt allerlei Formen von Antrieben zu sehen, sowohl für langsam als auch für schnell fahrende Boote.

Mehr: www.hiswatewater.nl

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