„Maserati“ und „Rambler 88“ setzten die Marken

Die „Maserati“, von Giovanni Soldini (Italien), ein modifizierter MOD 70-Trimaran mit Foils, hat das Jubiläumsrennen des Rolex Middle Sea Race als schnellstes Boot auf dem Kurs beendet. Die „Rambler" kam als schnellster Einrümpfer ins Ziel.

Der Langstrecken-Klassiker über rund 600 Seemeilen wurde in diesem Herbst bereits in seinem 50. Jahr ausgetragen und führte die 131 gemeldeten Yachten und Multihulls von Malta aus rund um Sizilien und wieder zurück nach Malta. Der Tri von Soldini absolvierte die Strecke in 2 Tagen, 11 Stunden, 54 Minuten und 58 Sekunden und überquerte die Ziellinie damit 3 Stunden und 13 Minuten vor dem schnellsten Einrümpfer. Die „Rambler 88“, der 88-Fuß-Maxi von George David (USA) mit Taktiker Brad Butterworth an Bord, setzte die Richtzeit für die Monohulls. Allerdings waren sowohl die „Maserati“ als auch die „Rambler 88“ weit von einem Streckenrekord entfernt. Und auch in der Wertung nach berechneter Zeit ist die „Rambler 88“ chancenlos für einen Sieg.

Ebenfalls bereits im Ziel sind die deutschen Yachten „Momo“, der Maxi 72 von Dietmar Schön, nach 2:16:19:29 Tagen sowie die „Caro“, eine Botin 65 von Maximilian Klink, nach 2:23:47:52 Tagen. Damit liegt in der Klassenwertung der IRC 1 die „Momo“ berechnet vor der „Caro“. Die „Rambler 88“ ist in dieser Klasse auf Platz vier. Nach knapp über vier Tagen seit dem Start haben 46 Boote das Ziel erreicht.

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