BFD schubst Buhl vom Podium

Mit der Frühstart-Disqualifikation im vorletzten Rennen platzten die Medaillenträume für Philipp Buhl. Nach WM-Bronze im vergangenen Jahr musste sich das Laser-Ass des German Sailing Team diesmal mit Platz neun bei der WM im japanischen Sakaiminato zufrieden geben. Nik Aaron Willim erwischte es ebenfalls. Mit seinem BFD wurde er insgesamt 28.

Philipp Buhl hatte sich zuvor mit einem starken Einstieg in die Finalrunde in das Medaillenrennen eingebracht, lag nach dem ersten Tag der Finalrunde auf Rang drei und hielt trotz eines Patzers in Finalrennen Nummer drei (Rang 31) noch Anschluss zum Podium. Dann aber machte die Frühstart-Disqualifikation alle Hoffnungen zunichte. Immerhin konnte Buhl mit dem elften Rang zum Abschluss noch die Top-Ten wahren.

Die Medaillen machten die Segler aus Australien und Neuseeland unter sich aus. Gold holte schließlich Tom Burton vor Matthew Wearn (beide Australien). Der Neuseeländer George Gautrey verwies seinen Landsmann Sam Meech auf den vierten Platz. Bester Europäer war Nick Thompson (Großbritannien) auf Rang fünf.

Kommentieren
*Pflichtfelder. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht