Extreme Sailing startet achtteilige Serie im März

Schwerpunkt der Serie mit den Foiling-Katamranen liegt in Europa

Etwas später als in den vergangenen Jahren, aber wieder in Oman startet die Extreme Sailing Series ihre Welttour über acht Stationen. Der Nahe Osten, Europa und Amerika sind in diesem Jahr dabei, wenn die Crews auf den GC32-Katamaranen über den Rennkurs foilen. Deutschland ist nicht im Spiel, nachdem sich das Elberevier von Hamburg als zu schwierig für die Foiling-Action erwiesen hat.

Der erste Act ist für die Zeit vom 14. bis 17. März in Maskat im Oman terminiert. David Graham, CEO von Oman Sail, begrüßte die Gelegenheit, die Saisoneröffnung austragen zu dürfen: „Wir freuen uns sehr, den Eröffnungs-Act der Extreme Sailing Series in Oman im achten Jahr in Folge austragen zu können. Diese Weltklasse-Stadionveranstaltung zieht die Aufmerksamkeit der internationalen Medien auf sich und bringt Hunderte Touristen an unsere Strände. Diese Veranstaltung erlaubt uns, unser Land der Welt zu präsentieren und passt damit hervorragend zu unserer Mission, das Sultanat als hochklassiges Reiseland und Destination für Abenteuerurlaube zu promoten.“

Anzeige

Weiter geht es mit einem Event der Superlative. Vom 24. bis 27. Mai segeln die Crews auf dem Gardasee nicht nur um Punkte in der Extreme Sailing Series, sondern es treffen auch die Mannschaften aus der GC32 Racing Tour ein, um vor Riva del Garda den GC32-Weltmeister zu ermitteln. Erwartet wird die größte GC32 Flotte aller Zeiten.

Im Anschluss stehen mit Barcelona, einem noch näher zu bestimmenden Austragungsort in Portugal, Sankt Petersburg in Russland sowie in Cardiff/Wales weitere europäische Destinationen auf dem Plan. Anschließend geht es nach Nordamerika, wo sich die Profiteams ab Oktober auf das große Finale des Jahres vorbereiten. Im Oktober wiederholt San Diego sein Debüt aus dem Vorjahr als Austragungsort der Serie, bevor sich das mexikanische Los Cabos – ebenfalls wie im vergangenen Jahr – als finaler Standort der Extreme Sailing Series präsentieren darf.

„Die Extreme Sailing Series wird mit bis zu 32 Rennen pro Act weiterhin eine breite Palette an Rennen anbieten. Dies bedeutet viele Rennen für die Segler und große Unterhaltung für die Zuschauer, VIP-Gäste und Medien“, sagt Andy Tourell, Extreme Sailing Series Event Director. „Wir werden den Trend der vergangenen vier Jahre fortsetzen, d.h. im Durchschnitt größere Rennkurse bei Beibehaltung der Nähe der Foiling-Action zum Ufer.”

Kalender der Extreme Sailing Series

  1. – 17. März – Act 1, Maskat (Oman)
  2. – 27. Mai – GC32 Weltmeisterschaft, Gardasee (Italien)
  3. – 17. Juni – Act 2, Barcelona (Spanien)
  4. – 8. Juli – Act 3, Portugal
  5. – 12. August – Act 4, Sankt Petersburg (Russland)
  6. – 27. August – Act 5, Cardiff (Vereinigtes Königreich)
  7. – 21. Oktober – Act 6, San Diego (USA)
  8. November – 2. Dezember – Act 7, Los Cabos (Mexiko)
Kommentieren
*Pflichtfelder. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht