Flaute verhinderte Rennen der Extreme Sailing Series vor Cardiff

Es war ein sonniger und schöner Tag, der viele Tausend Zuschauer an die Cardiff Bay zum vorletzten Tag des Act 6 der Extreme Sailing Series lockte. Doch der Wind spielte überhaupt nicht mit, und so gelangen keine Rennen für die GC32. Die Ergebnisse des Vortages blieben damit unverändert und halten das SAP Extreme Sailing Team vor dem Abschluss am heutigen Montag weiter in Front.

Etwas enttäuscht waren entsprechend die Verfolgerteams, die sich beim knappen Vorsprung des dänischen Teams noch Chancen auf den Sieg ausrechnen entsprechend zum Angriff blasen. Doch Renndirektor John Craig sah keine Chance auf einen Start am vorletzten Tag: „Wir hatten auf die Seebrise gehofft und es schien auch, dass sie kommen würde. Aber schließlich waren es nicht mehr als fünf Knoten Wind und dazu noch instabil. Das war nicht genug für ein Rennen. Wir hoffen, dass es morgen zwischen sieben und acht Knoten sein werden und wir dann noch segeln können.“ In Lauerposition hinter dem SAP Sailing Team liegen Alinghi und Oman Air.

Die Flying Phantoms hatten etwas mehr Glück und segelten drei Rennen, bevor der Wind einbrach. Hier setzte sich das Red Bull Sailing Team mit Thomas Zajac/Will Ryan an die Spitze.

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