America's Cup

Land Rover BAR kündigt Teilnahme am 36. AC in 2021 an

Nach der Veröffentlichung des Protokolls zum 36. America's Cups durch das Emirates Team New Zealand und Luna Rossa hat sich mit dem Team Land Rover BAR gleich der erste Herausforderer aus der Deckung gewagt und ein Engagement im Cup für 2021 angekündigt.

Das britische Team um Team-Chef Ben Ainslie geht davon aus, dass die 75-Fuß-Kats auf Foils gesegelt werden, auch wenn die genauen Spezifikation der AC75-Klasse erst am 31. März 2018 veröffentlicht werden. „Wir können mit dem Bootswechsel umgehen. Die Schlüsselfiguren in unserem Segel-, Design-, Ingenieur- und Unterstützerteam sind mit der nötigen Erfahrung ausgestattet“, sagte Ben Ainsli

“We are comfortable with the transition, the key people in our sailing, design, engineering and support teams all have a great deal of relevant experience.” said Team Principal, Ben Ainslie. Das Land Rover BAR Team setzt darauf, dass die Entwicklung der Klassenregeln in einem gemeinsamen Prozess aller Beteiligten entstehen werden.

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Die veröffentlichte Nationalitätenregeln stellt Land Rover BAR ohnehin vor kein Problem. Die Kampagne hat schon in der vergangenen Ausgabe vorrangig auf britische Segeltalente gesetzt. Ainslie ergänzte: „Es ist gut zu wissen, dass die World Series in 2019 fortgesetzt wird. Wir freuen uns darauf, ins AC-Geschehen auf den neuen Yachten zurückzukehren. Der Cup hat zuletzt viele neue Fans dazugewonnen. Und es ist gut zu wissen, dass sowohl Verteidiger als auch der Challenger of Record diesen Weg fortschreiten wollen und den Standard in globalen, telegenen Rennen hochhalten wollen, um das Interesse an unserem Sport zu zementieren.

„Der America’s Cup ist die am schwierigsten zu gewinnende Trophäe im weltweiten Sport, und es ist klar, dass wir halb um die Welt reisen werden, um auf dem Revier des aktuell erfolgreichsten AC-Teams der Welt an dem Wettbewerb teilnehmen werden. Das Team New Zealand hat in den sechs offenen Cups seit 1995 teilgenommen und drei davon gewonnen. Wir unterschätzen den Cup nicht, aber wir werden die beste britische Technologie und Innovationen unserer Partner abrufen, um mit dem britischen Kampfgeist den Cup nach Britannien zurück zu bringen“, so Ainslie, der fortsetzte: „Wir werden aus unseren Fehlern lernen und stärker zurückkommen.“

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