NRV löst souverän das Ticket zum SCL-Finale

Vier spektakuläre Tage in Palma de Mallorca: Bei perfekten Bedingungen siegte der Norddeutsche Regatta Verein (NRV) beim ersten Qualifier der Sailing Champions League. Der Württembergische Yacht-Club (WYC) verpasste als Neunter die Startberechtigung für das Finale in St. Moritz Mitte August denkbar knapp um einen Platz.

Vier Tage mit engen Kopf-an-Kopf-Rennen und starker Konkurrenz bei perfekten Segelbedingungen liegen hinter uns. Unser Ziel war es einen Starplatz für das Finale der Sailing Champions League in St. Moritz zu ergattern und wir haben es geschafft“, freute sich Florian Haufe, Steuermann des Hamburger NRV.

26 Segelclubs aus 16 europäischen Ländern lieferten sich beim ersten von drei Qualifiern spektakuläre Wettfahrten vor der Kulisse Mallorcas. Sie alle kämpften um einen der ersten acht Startplätze für das Finale der SCL in St. Moritz (15. bis 18. August).

Für den Württembergischen Yacht-Club hat es aber nicht gereicht: „Unser Ziel für Palma war klar, die Top-Acht und damit den Einzug ins Finale zu erreichen. Dass es am Ende wegen 1,6 Punkten nicht gereicht hat, ist natürlich bitter. In so einem starken Teilnehmerfeld kann man schlechte Läufe nicht komplett vermeiden, bei uns war es am Ende aber leider einer zu viel“, berichtete Dennis Mehlig, Steuermann des WYC, enttäuscht.

Vom 23. bis 26. Mai findet der zweite Qualifier im italienischen Porto Cervo statt, bei dem sich der Verein Seglerhaus am Wannsee aus Berlin beweisen muss. Zum letzten Qualifier nach St. Petersburg (Russland) reisen vom 4. bis 7. Juli der Wassersport-Verein Hemelingen aus Bremen sowie der Bayerische Yacht-Club an.

Im Finale in St. Moritz segeln anschließend die besten 24 Teams um den Titel des besten Segelclub der Welt.

Ergebnisse

1 Comment

  1. Wir waren auch begeisterte Segler, früher Regattasegler (Tornado). Dann kam dies mit der Allianz: Am 25.02.2010 wurde unsere Segelyacht in Maratea/I gestohlen. Wir sind über alle Instanzen gegangen (LG-München, OLG, BGH Karlsruhe), weil die Versicherung Allianz nicht bezahlt. Von den über 60 Lügen (Indizien) mit der die Allianz vor StA und Gerichten auftritt soll es ein “Indiz” geben, das reicht, dass sich die Richter immer gegen uns entschieden haben und die Allianz nicht zu bezahlen braucht. Vernommen wurden nur wir, weil der zweite StA (Jan. 2011 bis Dez. 2013 Roland Reimpell, Hamburg) die Order der ersten StA.in nicht befolgte (Vernehmung Allianz-Mitarbeiter) und die 3. StA.in (Ablöse) das Strafverfahren richtigerweise einstellte. Beweise für die haltlosen Behauptungen musste bis heute die Allianz nie erbringen. Merkwürdig: Für uns sprechende Beweise blieben über Jahre unbeachtet (Boarding-Pass, gerichtliche Zeugenaussagen, Quittungen, usw.). Wir haben für uns eine Zusammenfassung geschrieben (mit Kopie der Beweise, usw., momentan in Überarbeitung um ein Buch daraus zu machen), damit wir den Faden nicht verlieren. Von uns 3 Beteiligten sind leider schon 2 gestorben, alleine ich mache noch immer weiter, weil es keine Beweise für unsere Schuld geben kann und bezahle mit dem Rest meiner Ersparnissen.
    Erschwerend: Ich kann wegen Schwerhörigkeit fast nicht telefonieren. Ich bin gerne bereit zu Ihnen zu kommen. Ohne Veröffentlichung habe ich keine Chance, deshalb diese Nachricht. – MfG BK

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