Opti-Ostern: Fünfte Plätze in Slowenien und den Niederlanden

Fünfte Plätze waren über Ostern die Standardplatzierungen für die deutschen Top-Segler bei den großen Optiregatten. Sowohl in Slowenien als auch in den Niederlanden gab es jeweils eine Top-Ten-Platzierung für die GER-Flotte.

Fnfte Plätze waren über Ostern die Standardplatzierungen für die deutschen Top-Segler bei den großen Optiregatten. Sowohl in Slowenien als auch in den Niederlanden gab es jeweils eine Top-Ten-Platzierung für die GER-Flotte.

Die Sailing Point Easter Regatta in Slowenien hat sich zu einer echten Alternative zur großen Garadasee-Regatta entwickelt. 450 Jüngstensegler gingen vor der Kulisse des Badeortes Portoroz und des historischen Ortes Piran an den Start. Sieben Wettfahrten gelangen in den fünf Startergruppen. Als bester Deutscher präsentierte sich einmal mehr Mic Mohr, der mit einem zweiten Rang und drei Siegen sehr stark in die Serie gestartet war. In der finalen Goldgruppe kassierte er allerdings eine Disqualifikation und einen 15. und einen 7. Platz. Damit rutschte er aus der Top-Position noch auf Platz fünf ab, war aber noch bester Deutscher. Der Sieg ging an Lisa Vucetti aus Italien.

203 Opti der Leistungsgruppe gingen bei der Magic Marine Easter Regatta auf dem Brassemermeer an den Start. Und hier konnten sogar zwölf Wettfahrten gesegelt werden. Theodor von Bülow legte eine beständig gute Vorrunde und ein durchwachsenes Finale hin. Damit hielt er sich aber top im internationalen Feld und landete schließlich auf Rang fünf. Der Sieg blieb in den Niederlanden bei Zeb van Dorst.

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