Sechs Nationen tragen sich in die Siegerliste ein

Halbzeit zur Kieler Woche. Mit einem Feuerwerk über Schilksee in den späten Abendstunden finden die Regatten der 13 internationalen Klassen mit einem optischen Leckerbissen ihren Abschluss. Sportlich wurden die Wettfahrten am frühen Nachmittag abgeschlossen, emotional mit der Siegerehrung auf der Bühne in der Audi Sailing Arena.

Dabei hatten gleich sieben deutsche Crews den großen Moment, sich vor heimischem Publikum auf der obersten Stufe des Siegertreppchens zu präsentieren. Insgesamt tragen sich Athleten aus sechs Nationen in die Siegerliste ein. 700 Boote segelten in der ersten Kieler-Woche-Hälfte auf den acht Dreiecksbahnen der Außenförde in insgesamt 280 Wettfahrten. Mit den ersten Starts am Mittwoch steigert sich die Spannung der Kieler Woche noch einmal. Mit vier internationalen und acht Olympia-Klassen, den Eurosaf Para Sailing European Championships in zwei Disziplinen und der Weltmeisterschaft der Laser Radial kämpfen in der zweiten Hälfte Weltklasseathleten um den Sieg vor Kiel.

„Es gibt zwei besonders wichtige Tage bei solch einem Event: der erste und der letzte Tag. Der erste hat mit dem schwierigen Wind nicht so geklappt, am letzten hatten wir nahezu perfekte Bedingungen“, analysierte Organisationsleiter Dirk Ramhorst. Vor allem für die Segler auf den Bahnen vor der Eckernförder Bucht war es mit hoher Welle und starkem Wind sehr anspruchsvoll. Insgesamt segelten alle Klassen ein volles Programm, so dass die Kieler Woche mit viel Schwung in ihre zweite Hälfte starten kann.

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29er: Der Nachwuchsskiff setzt seinen weltweiten Höhenflug fort. Nicht nur die Tatsache, dass 117 Boote auf der Förde am Start waren, sondern vor allem die bunte Nationalitätenmischung zeigt die weltweite Bedeutung des 29ers. Und alle Nationen waren mit Top-Crews vor Kiel dabei. Auf den ersten acht Plätzen flatterten in der Ergebnisliste acht unterschiedliche Nationalflaggen. Beim Sieg der Norweger Mathias Berthet/Alexander Franks-Penty vor Ville Korhonen/Robin Berner (Finnland) und Oscar Engström/Hugo Westberg (Schweden) blieb für die besten Deutschen, Florian Steuerer/Moritz Fiebig (Augsburg), nur Platz elf.

505er: Mit dem stärkeren Wind verflog die Chance auf den 22. Kieler-Woche-Sieg von Wolfgang Hunger. Im Gelben Trikot des Führenden in den Abschlusstag gegangen, konnte sich der Strander mit seinem Vorschoter Julien Kleiner nicht in der Top-Position halten. Stattdessen entriss ihnen das australisch-deutsche Duo Michael Quirk/Holger Jess den Titel. Siebenmal hatte Jess zwischen 1997 und 2007 mit Hunger die Kieler Woche gewonnen, jetzt verhalf der Eckernförder Bootshändler dem Weltpräsidenten auf den Kieler-Woche-Thron. „Am Donnerstag vergangene Woche haben wir das Boot zu Wasser gelassen und zwei Stunden trainiert“, berichtete Jess. Danach lief der 505er aus der Jess-Optimierung auf Höchstgeschwindigkeit. „Der zunehmende Wind hat uns heute in die Karten gespielt, wir sind immer schneller geworden“, so Jess. Das half für das finale Rennen, für das noch fünf Teams Siegchancen hatten. Die Taktik von Quirk/Jess war klar: konservativ starten und vom Bootsspeed leben. So arbeiteten sie sich an der ersten Bahnmarke in eine Top-Position, während Hunger/Kleiner als Verfolger unter Druck standen. An der vorletzten Tonne setzten sie alles auf eine Karte, halsten beim Spi-Setzen – konnten das Boot aber nicht halten. Während sie im Wasser lagen, schwamm der Sieg davon. Weltpräsident Quirk scheint mit dem Kieler-Woche-Sieg nun bestens vorbereitet für die Weltmeisterschaft in Polen, die er allerdings mit einem anderen Partner bestreiten wird. Auf den weiteren Podiumrängen zur Kieler Woche folgten Stefan Köchlin/Andreas Achterberg (Schluchsee) sowie die Franzosen Philippe Boite/Mathieu Fountaine. Hunger/Kleiner mussten sich mit Rang vier zufriedengeben.

Albin Express: Die Flensburger um Jan Brink haben in den Starkwind-Wettfahrten des Abschlusstages den Angriff aus Dänemark abgewehrt. Mit der Serie 1, 3, 1 in den drei finalen Wettfahrten wurde die Crew um Jesper Nörbo-Sörensen auf Distanz gehalten, die noch am Vortag bis auf einen Punkt herangekommen war. Auf Rang drei folgten die Kieler Lokalmatadore um Andreas Pinnow. Nach der Rückkehr an Land wusste Brink allerdings noch nichts von seinem Glück. Erst durch die Presse erfuhr er am Kran, dass es zum dritten Kieler-Woche-Sieg in Folge gereicht hatte.

Contender: Nach zehn Jahren steht der Bremer Christoph Homeier wieder auf dem Kieler-Woche-Thron. Der ehemalige Kieler, der inzwischen in Bremen lebt, gehört zur absoluten Weltspitze in der Einmann-Trapezjolle. Nachdem die WM in diesem Jahr bereits in Australien gesegelt worden ist, gehört die Kieler Woche zu den Saisonhöhepunkten in Europa. „Das war eine gute Vorbereitung auf die Europameisterschaft am Gardasee. Ich habe einen neuen Mast, und das Setup passt sehr gut“, sagte Homeier. Allerdings musste er das neue Rigg am Samstag noch einstellen und verpasste so den ersten Start. „Damit bin ich gleich mit einem Streicher in die Serie gestartet. Aber das war ganz gut so – da hatte ich gleich eine Sorge weniger“, sagte Homeier mit einem Schmunzeln. Er ließ den Dänen Jesper Nielsen und Jörg Schlienkamp (Haltern) hinter sich.

Contender-Segler Christoph Homeier steht nach zehn Jahren wieder an der Spitze des Kieler-Woche-Rankings der Contender. Foto: segel-bilder.de

Europe: Der Flensburger Fabian Kirchhoff ist für die Heim-WM der Europes im August vor Kühlungsborn auf einem guten Weg. In Kiel legte er eine beeindruckende Serie von Platzierungen in den Top-5 bei den verschiedenen Bedingungen hin. Zum Gesamtsieg allerdings reichte es nicht. Der Norweger Lars Johan Brodtkorb war nicht zu schlagen. Ein dritter Platz war der Ausrutscher des Ausnahmeseglers. Und so ging der Sieg wie bereits 2016 und 2013 an den Norweger. Kirchhoff kletterte am Schlusstag noch auf Platz zwei und ließ den Dänen Kristian Medina Präst hinter sich.

Flying Dutchman: Der Traum vom Sieg vor Kiel platzte für die Hannoveraner Kilian König/Johannes Brack im zehnten von elf Rennen auf Halbwind-Kurs. Bei Böen mit sechs bis sieben Beauforts hielt der Mast dem Druck nicht stand und knickte einen halben Meter über dem Deck ab. „Sehr ärgerlich – nicht um den Mast, das lässt sich reparieren, sondern um die Siegchance. Wir hätten die Brüder Bojsen-Möller und die Ungarn gern geschlagen“, berichtete Vorschoter Johannes Brack. Denn die Kieler Woche war das letzte große Kräftemessen vor der Weltmeisterschaft in vier Wochen. Und ein Sieg hier gegen die mehrmaligen Weltmeister Szabolcs Majthenyi/Andras Domokos (Ungarn) sowie den dänischen Olympiasieger von 1988 Jörgen Bojsen-Möller mit seinem Bruder Jacob hätte für den Saison-Höhepunkt ordentlich Rückenstärkung bedeutet. So erlebten König/Brack von Land aus mit, wie sich im elften Rennen die Situation komplett drehte. Die deutschen Kollegen, Kay-Uwe Lüdtke/Kai Schäfers (Berlin), hatten mit drei Siegen einen grandiosen Schlusstag und verwiesen die Dänen und die Ungarn auf die weiteren Podiumsplätze. König/Brack wurden auf Platz vier durchgereicht und werden nun zur WM in den Niederlanden versuchen, sich mit einem neuen Mast zu revanchieren.

Folkeboot: Diesen Sieg hat sich die Laboer Folkeboot-Mannschaft Sönke Durst/Marc Rokicki/Ulrich Schäfer nicht mehr nehmen lassen. Nachdem das Trio mit dem Sieg in der ersten Wettfahrt der Serie an der Spitze des Feldes lag, dominierte es die weitere Serie in überlegener Weise. Ohne echte Ausrutscher verwiesen sie Walther Furthmann (Strande) und Ulf Kipcke (Kiel) auf die weiteren Podiumsplätze.

Formula 18: Der Patzer zum Start in die Serie konnte die Kat-Segler Martin Friedrichsen/Björn Wendel (Flensburg) nicht stoppen. Während sie die erste Wettfahrt wegen eines falschen Tonnenmanövers aufgeben mussten, gewannen sie im Laufe der Tage immer mehr an Sicherheit. Die neue Crew-Konstellation überzeugte vor allem durch hohes Speedpotenzial und ließ sich auch durch den Endspurt der Lübecker Dieter Maurer/Katrin Oldenburg nicht beeindrucken. Nach elf Wettfahrten eroberten Friedrichsen/Wendel Kieler-Woche-Gold vor Maurer/Oldenburg und dem Olympia-Teilnehmer von 1984, Eckart Kaphengst, der mit seiner Tochter Tine-Marie segelt.

Hobie16: Auch in der zweiten Katamaran-Klasse blieb der Sieg in Schleswig-Holstein. Obwohl Lauritz Bockelmann/Anke Delius (SC Kellenhusen) nur zu dieser Regatta zusammengefunden haben, harmonierten sie doch bestens. „Wir hatten gestern einen Frühstart, daher war es heute etwas enger. Aber zum Glück hat es noch gereicht“, berichtete Bockelmann, dessen Stamm-Vorschoterin Kim Liedtke verhindert war. „Ich konnte die Kieler Woche mit meinem Beruf vereinbaren“, erklärte Anke Delius ihren spontanen Einsatz. So blieben den Deutschen Meistern Detlef Mohr/Karen Wichardt (Hamburg/Howacht) und den Europameistern Ingo Delius/Sabine Delius-Wenig nur die Verfolgerpositionen.

J/24: Mit zwei Siegen zum Start in den Tag hatte Kieler-Woche-Titelverteidiger Mike Ingham den Gesamtsieger bereits sicher. So konnte der Brite mit seiner deutschen Mannschaft ganz entspannt bereits vor der letzten Wettfahrt an Land segeln. Stefan Karsunke (Hamburg) und die Berliner um Daniel Frost vervollständigten das Siegerpodest.

Laser 4.7/Laser Radial: Die Laser-Klasse hat vor Kiel einen starken Auftritt. In der ersten Hälfte segelten die beiden Nachwuchsklassen mit riesigen Feldern, in der zweiten Hälfte folgen die beiden Olympia-Disziplinen sowie die WM der Laser Radial Männer. Zum Auftakt zeigte sich schon mal die Internationalität der beliebten Einhand-Klasse, in der die deutschen Teilnehmer das Podium verfehlten. Cesare Barabino (Italien) holte sich den 4.7-Titel vor den beiden Niederländern Paul Hameeteman und Niek Kampherbeek. Beim Radial-Nachwuchs gab es ein rein polnisches Podium mit Tytus Butowski, Lukasz Machowski und Mikolaj Silny. Als bester Deutscher schob sich Philip Walkenbach (Berlin) noch auf Platz vier.

OK-Jolle: Jan Kurfeld (Wismar) bestätigte auch am Schlusstag, dass er in der Klasse bestens angekommen ist. Nach einem Probelauf im vergangenen Jahr ist der ehemalige Olympia-Aspirant im Finn nun voll fokussiert auf die OK-Jolle. In zwei Wochen will er bei der WM vor Warnemünde angreifen, jetzt setzte er mit dem Kieler-Woche-Sieg vor dem dänischen Weltklasse-Duo Bo Petersen und Mads Bendix schon mal ein Ausrufezeichen.

OK-Neueinsteiger Jan Kurfeld etablierte sich mit dem kieler-Woche-Sieg in der Klasse. Foto: segel-bilder.de

Seebahn: Während die internationalen Klassen bereits ihren Abschluss feierten, haben die seegehenden Yachten noch einen Regattatag vor sich. Bei der Generalprobe für die Weltmeisterschaft in drei Wochen in den Niederlanden sind die Mannschaften von Kai Mares mit der „Immac Fram“ (ORC III+IV) sowie Michael Berghorn mit der „Halbtrocken 4.0“ (ORC I+II) in der besten Position, um sich am Mittwoch den Sieg zu holen. Das Inshore-Race des Nordstream-Race der Club-Swan-50-Yachten dominiert die Hamburger Mannschaft um Hendrik Brandis mit fünf Siegen in den fünf Wettfahrten.

Ergebnisse Kieler Woche Teil 1

505er: (11 Rennen) 1. Michael Quirk / Holger Jess (RPEYC,1/4(8)1/8/1/3/3/8/4/2) Punkte 35; 2. Stefan Köchlin / Andreas Achterberg (Segelverein Schluchsee,2/1/3/4/6/5/4/5/4(7)3) 37; 3. Philippe Boite / Mathieu Fountaine (CVSQ,5(10)7/2/5/6/1/2/2/2/6) 38; 4. Wolfgang Dr. Hunger / Julien Kleiner (Potsdamer Yacht Club,4/3/2/3/1/3/2/8/7/10(37)) 43; 5. Jan-Philipp Hofmann / Felix Brockerhoff (Düsseldorfer Yachtclub,6/8/4(11)4/2/6/1/3/5/4) 43; 6. Nathan Batchelor / Norman Byrd (Tynemouth SC,3/9/5/6/9/4/10(13)1/8/9) 64;

29er: (13) 1. Mathias Berthet / Alexander Franks-Penty (Kongelig Norsk Seilforening,(18)1/1/2/1/1/1/15/1/1/9/5/1) Punkte 39; 2. Ville Korhonen / Robin Berner (Brändö Seglare,3/4/7/8/5/5/7/14/7(16)1/6/3) 70; 3. Oscar Engström / Hugo Westberg (SWE,1/6/4/3/6/6/3/1/8/5/22/7(60)) 72; 4. Ewan Wilson / Fin Armstrong (Wormit Boating Club,2/14/2/9/7/8/12/7(25)11/5/3/5) 85; 5. Vasilii Andreev / Leonid Pushev (ST. Petersburg,5/8/7/12/5/9/2/11/6/15/4(47)2) 86; 6. Sebastian Lardies / Scott Mckenzie (Kohimarama Yacht Club,4/3/22/6/4/7/14/2(60)20/18/9/4) 113;

Albin Express: (11) 1. Jan Brink / Jens Lücke, Lasse Waltje, Jan Günther (Flensburger Segel-Club,1/1/2/2/3(5)2/2/1/3/1) Punkte 18; 2. Jesper Nørbo Sørensen / Erik Andersen, Jesper Schøllhammer, Rasmus Christensen, Jesper Nørbo Sørensen (Sejlklubben Neptun Vejle,2/4/1/3/1/2/1/4(10)1/2) 21; 3. Andreas Pinnow / Nora Weger, Johann Tammen, Malte Näthke (Segler-Vereinigung Kiel,3/2/3/1/2(4)4/1/2/2/3) 23; 4. Kai Plassmeier / Niels Joseph, Andreas Hesse, Kirsten Braun, Nele Schumacher (Club der Kreuzer Abteilung,4/3(10)10/4/3/3/3/3/4/4) 41; 5. Nils Krafft / Matti Zimmer, Andreas Gustafsson, Lea Zernack (Burger Segler Vereinigung,6/6/5/6/5/1(7)5/4/5/6) 49; 6. Jannes Köhler / Phillip Müller-Haack, Malte Fiedler, Marc Klinkert (Flensburger Segel-Club,5/7/6/7/8/7/6/6/6/7(10)) 65;

Contender: (10) 1. Christoph Homeier (Sportverein Grambke Oslebshausen Abt. Segeln,(63)2/1/1/2/1/2/1/1/6) Punkte 17; 2. Jesper Nielsen (ASC – DB,2/3/2/4/1/9/5/3/2(9.5)) 31; 3. Jörg Schlienkamp (Segelclub Westfalen,4/5/3/17(18)6/1/2/8/2) 48; 4. Jan von der Bank (Wassersportclub Konz 1960,(20)1/7/3/5/2/3/10/6/11) 48; 5. Andreas Voig (Segelverein Potsdamer Adler,11/8/8/13/6/3/6/5/7(63)) 67; 6. Dirk Lafleur (WSV de Zeevang,3/4/11/10(16)14/8/7/5/7) 69;

Europe: (11) 1. Lars Johan Brodtkorb (Horten Seilforening,1/2(3)2/1/1/1/1/1/3/1) Punkte 14; 2. Fabian Kirchhoff (Seglervereinigung Hüde,2/4/2/5/3/3(6)2/4/1/6) 32; 3. Kristian Valentin Medina Præst (Sletten Bådeklub,4/1/4/7/2/2/2/3/7/5(11)) 37; 4. Stepan Sivy (JO Slavoj Hluboká nad Vltavou,7/3/1/3/4(12)3/7/3/2/8) 41; 5. Anna Livbjerg (Kaløvig Bådelaug,5(11)7/1/10/4/4/4/2/4/2) 43; 6. Sverre Reinke (Wassersport-Verein Hemelingen,(9)6/6/6/7/8/7/5/6/7/4) 62;

FD: (11) 1. Kay-Uwe Lüdtke / Kai Schäfers (Yachtclub Berlin-Grünau,8/3/2(10)2/2/4/3/1/1/1) Punkte 27; 2. Jørgen Bojsen-Møller / Jacob Bojsen-Møller (Hellerup Sejlklub,4/4/1/3/1/3/5/1/2/3(21))27; 3. Szabolcs Majthényi / András Domokos (Spartacus Sailing Club,2/1/4/2/4/1/3/10/3/2(21))32; 4. Kilian König / Johannes Brack (Hannoverscher Yacht-Club,1/2/3/1/3/4/1/2/4(21)21)42; 5. Shmuel Markhoff / Michael Happich (Frankfurter Yachtclub,3/8/6/4/6(21)2/4/6/5/2)46; 6. Matthias Garzmann / Michael Schiermann (Hannoverscher Yacht-Club,6/10/10/5(14)5/8/6/7/4/3)64;

Folkeboot: (11) 1. Sönke Durst / Marc Rokicki, Ulrich Schaefer (Laboer Regatta-Verein v. 1910,1/2/2/4/2/1/1(8)6/1/2) Punkte 22; 2. Walther Furthmannn / Hans Christian Mrowka, Wolfgang Heck (Yacht-Club Strande,2/6/1/6/1/3/5/1/3(8)1) 29; 3. Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Horst Dittrich (Kieler Yacht-Club,(7)5/5/1/4/5/3/3/1/5/3) 35; 4. Jürgen Breitenbach / Wolfgang Rosteck, Uwe Grigull (Segel-Verein Schwentinemünde,4/1/6/3(10)4/7/2/5/2/10) 44; 5. Carl-Otto Hedegaard / Henrik Holk, Ole Hjaltelin (Kolding Sejlklub,3/3/4/8/6/6/2/4/8/6(17)) 50; 6. Simon Osgood / Jamie Lea, Magnus Strom (Royal Thames Yacht Club,(10)7/3/2/5/10/4/6/4/9/4) 54;

Formula 18: (11) 1. Martin Friedrichsen / Björn Wendel (Catamaran Club Flensburger Förde,(19)4/1/1/5/1/1/2/4/4/1) Punkte 24; 2. Dieter Maurer / Katrin Oldenburg (Lübecker Yacht Club,(19)2/5/1/6/5/3/1/1/4)29; 3. Eckart Kaphengst / Tine-Marie Kaphengst (Sail-Lollipop Regatta Verein,2/6/3(10)3/4/3/7/5/2/2)37; 4. Jan Hedmann Jensen / Penelope Wyon (Vallensbæk Sejlklub,3/1/4/6/4/9/6/9(10)6/3)51; 5. Jesse Lindstädt / Sven Lindstädt (Yachtclub Scharbeutz/Ostsee,34/5/5/8/6/2/4/5/12/9(19))60; 6. Dirk Bleiker / Kevin Stuhrmann (Yacht-Club Harkortsee,9/2/7/13/9/3/7/4/3/5(19))62;

Hobie 16: (11) 1. Lauritz Bockelmann / Anke Delius (Segel-Club Kellenhusen,3/3/1/2/5/5/1/2(15)4/4) Punkte 30; 2. Detlef Mohr / Karen Wichardt (Hamburger Segel-Club,4/1/2/4/7/7/2/1(15)1/2) 31; 3. Ingo Delius / Sabine Delius-Wenig (Bocholter Hochschulsegler,6/4/4/5/2/2/3/5/1/2(15))34; 4. Knud Jansen / Inis Jansen (Hohwachter Yacht-Club,2/2/6/1/10/1/7/6/2/7(15)) 44; 5. Jens Goritz / Kerstin Wichardt (Föhrer Katamaran Klub,1/6/5/7/9/3/6/3(15)3/1) 44; 6. Christian Diederich / Doreen Schütt (Hohwachter Yacht-Club,5/7/9/3/1(15)4/4/3/5/3) 44;

J/24: (11) 1. Mike Ingham / Max Holzer, Marianne Schoke, Quinn Schwenker, Justin Coplan (RCC,6/4/3/3/2/1/1/3/1/1(28)) Punkte 25; 2. Stefan Karsunke / Tim Habekost, Christian Carstens, Carsten Kerschies, Malte Gibbe (Blankeneser Segel-Club,3(28)2/2/3/5/2/4/2/3/3) 29; 3. Daniel Frost / Timo Chorrosch, Daniel Schwarze, Jeronimo Landauer, Christoph Cornelius (Joersfelder Segel-Club,1(13.1)1/1/12/2/9/1/3/2/2) 34; 4. Jan Kähler / Thorsten Glabisch, Ole Harder, Olaf Zietz, Benjamin Voigt (Altonaer Segel-Club ,2/8/5/6(10)3/5/2/6/5/5) 47; 5. Frank Schönfeldt / Finn Möller, Ole Hilken, Ino Petersen, Thorsten Sperl (Entdecker- und Seefahrerfördervereinigung,9/11/4/12/1(13)7/5/4/6/6) 65; 6. Manfred König / Nils Glockow, Olaf Schmidt, Rollo Böhm, Luise Boehlich (Hamburger Segel-Club,5/13(17)4/8/9/8/9/7/12/7) 82;

Laser 4.7: (11) 1. Cesare Barabino (OlbiaYacht Club Olbia,(4)1/1/2/2/1/2/2/2/1/2) Punke 16; 2. Paul Hameeteman (WV Zierikee,2/3/3(56)1/6/6/24/1/10/1) 57; 3. Niek Kampherbeek (Rotterdamsche Zeilvereeniging,2/1/3/14/7/3/1/23/3(40)4) 61; 4. Antonio Persico (Reale Yacht Club Canottieri Savoia,22/2/7/11(32)11/5/3/4/7/3) 75; 5. Vladimir Novoselov (Sailing Academy of SPB,3/7/4/3/3/8(56)14/23/12/7) 84; 6. Guro Gjesdal (Stavanger Seilforening,11/5/13/9/23/18/11/1/12/2(56)) 105;

Laser Radial (open): (11) 1. Tytus Butowski (AZSAWF i Sportu Gdańsk,5/4/8/4/14(32)1/7/1/6/3) Punkte 53; 2. Lukasz Machowski (MKS Dwojka Warszawa,5/10/21/3/6(59)5/1/4/1/4) 60; 3. Mikolaj Silny (Sejk Pogoń Szczecin,8/9/1/3/1/2/21/32/2(59)6) 85; 4. Philip Walkenbach (Segelverein Potsdamer Adler,2/5/12/5/18/17/9(28)3/2/13) 86; 5. Piotr Malinowski (MOS SSW Ilawa,7/1/4/5/10(34)18/5/6/8/27) 91; 6. Julian Hoffmann (Segelclub Alpsee Immenstadt,5/1/14/1/9(42)7/21/19/10/5) 92;

OK: (9) 1. Jan Kurfeld (Yachtclub Wismar 61,1/1/1(66)2/9/1/2/1) Punkte 18; 2. Bo Petersen (Hellerup Sejlklub,2/3(5)1/4/2/5/1/2) 20; 3. Mads Bendix (Middelfart Sejlklub,4/4/4/2/3(5)2/3/3) 25; 4. Mats Caap (Varberg Sail Club,6/6/2/4/6(26)4/5/9) 42; 5. Greg Wilcox (BERND,10/9/3/3(11)7/11/6/5) 54; 6. Oliver Gronholz (Segeberger Segel-Club,7(17)10/9/15/4/12/8/7) 72;

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