Warten auf Wind beim Hempel Worldcup

Auch am dritten Tag des Hempel Sailing Worldcup vor Genua gelang nur ein Rumpfprogramm. Der flaue Wind hat die norditalienische Stadt fest im Griff. Immerhin kamen die Laser-Akteure in den vergangenen beiden Tagen zu ihren ersten Wettfahrten.

Auch am dritten Tag des Hempel Sailing Worldcup vor Genua gelang nur ein Rumpfprogramm. Der flaue Wind hat die norditalienische Stadt fest im Griff. Immerhin kamen die Laser-Akteure in den vergangenen beiden Tagen zu ihren ersten Wettfahrten.

Nach drei Segeltagen sieht es noch mau aus in der Ergebnisliste des ersten Worldcups vor Genua überhaupt. Lediglich fünf der acht Olympia-Klassen bei diesem Worldcup haben überhaupt erst Ergebnisse einfahren können – aber auch das nur bruchstückhaft. Bei den Nacra17 bleibt es bei eineinhalb Rennen (zwei Wettfahrten für die gelbe, eine Wettfahrt für die blaue Gruppe). Die Konkurrenzen der 49er und 49erFX sind mit jeweils drei bzw. zwei Rennen am weitesten fortgeschritten. Dabei bleibt es bei den Toppositionen für Tim Fischer/Fabian Graf (Platz 1) und Victoria Jurczok/Anika Lorenz (Platz drei).

Inzwischen dürfen sich auch die Laser Standard und Laser Radial über jeweils ein absolviertes Rennen freuen. Bei den Laser-Männern sorgte Nik Willim in Abwesenheit von Philipp Buhl als 19. für das beste deutsche Ergebnis. Bei den Frauen war es einmal mehr Svenja Weger, die ihre Leichtwind-Spezialitäten unter Beweis stellte. Sie fuhr in der einzigen Wettfahrt auf Platz sechs.

Auch für den heutigen Donnerstag sind nur schwache Winde für Genua vorhergesagt. Leichte Besserung scheint dann über die Ostertage in Sicht. Dann könnte Genua noch zu einem Endspurt bei seinem Worldcup-Debüt ansetzen.

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