Hallberg Rassy

Die Yachten von Hallberg Rassy gelten vielen als der Inbegriff der perfekten Fahrtenyacht. Wir haben die schwedische Werft besucht und dokumentiert, wie die Schiffe mit dem blauen Streifen entstehen.

 

Die Anfänge 

Die Konstruktion

So werden die Rümpfe laminiert

Der Innenausbau

Die Yacht wird lackiert

Material und Bauteile

Das Teakdeck

Endfertigung und Tests

Modellübersicht

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Die Anfänge

Als Magnus´ Vater Christoph Rassy 1973 die „Ur-Hallberg-Rassy mit Namen Monsun vorstellte, schüttelten viele den Kopf über das Schiff mit Mittelcockpit und Windschutzscheibe. Doch das Konzept des aus Süddeutschland stammenden Christoph Rassy ist aufgegangen: In Umfragen landen die Schiffe der schwedischen Werft regelmäßig auf Platz eins in der Kategorie „Traumschiffe“. Ihnen eilt der Ruf voraus, besonders robust und für die große Fahrt gebaut zu sein, mit geschütztem Cockpit, starkem Motor, großen Tanks, viel Komfort und durchdachten Detaillösungen unter Deck. Mittlerweile hat Hallberg-Rassy Vertretungen in 17 Ländern. 2005 löste Magnus Rassy seinen Vater an der Spitze ab, als der mit seiner HR 62 Bamsen auf eine zweijährige Weltumseglung ging. Vor dem alljährlichen Tag der offenen Tür im August nahm sich der Werftchef Zeit, uns durch die drei Produktionshallen der Werft in Ellös auf der Insel Orust zu führen und zu zeigen, welche Menschen und welche Arbeitsschritte hinter jedem der Boote der Marke Hallberg-Rassy stecken.

Die Konstruktion

Von der ersten Skizze bis zur Probefahrt vergehen im Schnitt acht Monate. Die ersten Striche jedes neuen Modells entstehen auf dem Schreibtisch des Konstrukteurs Germán Frers. Seit Ende der achtziger Jahre ist der Argentinier für das Design verantwortlich. Unter seinem Strich ist das Positiv- einem Negativheck gewichen, sind die Fenster in den Aufbau gewandert, ist die Linie der Boote insgesamt schlanker geworden. Germán Frers hat ein Gefühl für schöne Linien“,sagt Magnus, „und er kennt genau den Unterschied zwischen einer Fahrtenyacht und einer Regattayacht“. Nach Frerś ersten Skizzen übernimmt der Computer. „Früher gehörte es zum guten Ton, Boote ganz ohne Pläne zu bauen“, so Magnus Rassy. „Seit dem´Einzug des PCs können wir besser planen, Zulieferern exakte Daten nennen und im Einkauf bessere Preise aushandeln“. Das fertige Computermodell dient als Vorlage für den so genannten Plug: Aus einem gigantischen Styroporblock formt eine CNC-Fräse einen Bootsrumpf. Der dient, verspachtelt und spiegelglatt geschliffen, als Negativ für die Gussform. Sie wird auf dem Plug laminiert und nach dem Trocknen abgenommen. Die fertige Form wird in eine Backbord- und in einer Steuerbordseite getrennt. Hallberg-Rassys verfügen über eine integrierte Scheuerleiste; die kann in einer halben Form besser laminiert werden. Damit sie sich nicht verformen, werden die Hälften außen versteift. Nach etwa 120 laminierten Rümpfen werden sie durch neue Formen ausgetauscht, die von einem fertigen Rumpf abgenommen werden.

So werden die Rümpfe laminiert

Die Rümpfe lässt Hallberg-Rassy seit Mitte der achtziger Jahre in Tochterunternehmen HR Marinplast, etwa eine Autostunde östlich von Ellös, laminieren. Die Schale wird von außen nach innen aufgebaut. Zuerst wird das Gelcoat auf Isophtalsäurebasis gelegt. Denkt man bei Hallberg-Rassy darüber nach, auf Vinylester oder Epoxy zu wechseln, die als besonders stabil und osmoseresistent gelten? Werften wie Najad und Hanse setzen bereits auf Epoxy. Doch bei Rassy zögert man noch, auf die neue Werksstoffe umzusteigen, und setzt auch in der Außenschicht isophtalsäurebasierten Kunststoff ein. Im Überwasserbereich wird der Rumpf zusätzlich mit Divinycell-Schaum gegen Kälte und Wärme isoliert. Das dadurch entstehende Sandwich-Laminat sorgt für einen festen und gleichzeitig leichteren Rumpf. Der Unterwasserbereich besteht aus Massivlaminat und wird mit einer Gitterkonstruktion mit GFK-Stringern versteift, die als ein Stück in den Rumpf gebracht und fest laminiert wird. Nachdem die beiden Hälften zu einem Rumpf zusammengestellt wurden, werden sie mit dem separat gefertigten Achterspiegel zusammen laminiert.Die tragenden Schotten werden direkt in den Rumpf laminiert. Als letztes wird das Deck aufgelegt und festlaminiert.
Der Rumpf verlässt HR Marinplast also als eine „fertige Yacht“. Anders als bei Großserien wandert jegliche Einrichtung nachträglich durch den Niedergang ins Schiff. Einige Monate dauert es, bis der fertige Rumpf getrocknet, gehärtet und zusammengefügt per LKW den Weg nach Ellös antritt. Hier wird er in eine entstehende Lücke in einer der beiden Bauhalten gezirkelt. Bei Hallberg-Rassy verlässt im Schnitt pro Arbeitstag eine Yacht die Hallen, und ein neuer Rumpf rückt nach.

Der Innenausbau

Die Arbeit in den Bauhallen ist in Teams organisiert, die jeweils auf eine Baureihe und Tätigkeit spezialisiert sind. Um den Holz-Innenausbau, Teakdeck und -fußreling etwa kümmern sich Bootsbauer. Ihr Material wird in der dritten Bauhalle, der Holzwerkstatt, vorbereitet. Hier riecht es intensiv nach frisch geschnittenem Holz: Gewaltige, schon in grobe Planken zersägte Mahagoni-Stämme warten darauf, verarbeitet zu werden. Für den exakten Zuschnitt sorgt eine vollautomatische CNC-Fräse, die auf fünf Schienen läuft und, so Magnus Rassy auch dreidimensionale Objekte wie einen Fußball aussägen könnte. Die Kanten der ausgefrästen Holzteile werden mit der Hand und feinem Schleifpapier geglättet. Damit die Schränke innen gut aussehen, schwingen in einem Extraraum zwei Frauen das Bügeleisen. Mit Holzleisten, auf deren Rückseite Wärmekleber aufgebracht ist, verblenden sie die Innenkanten der Schranktüren. Das Geheimnis der geschwungenen Handläufe lautet Schichtverleimung: Dünne Holzleisten werden zusammengeleimt und mit Klemmen in der gewünschten Biegung fixiert.

Die Yacht wird lackiert

Was den nötigen Schliff erhalten hat, wandert in den Lackierautomaten. Diese Anlage ist Hallberg Rassys ganzer Stolz: In mehreren Arbeitsgängen saugt die Maschine Staub ab und sprüht sechs hauchfeine makellos glatte Lackschichten auf die hindurch wandernden Holzteile.

Material und Bauteile

Schranktüren und andere kleinere Bauteile bestehen aus Sperrholz, das speziell für Hallberg Rassy gefertigt wird. Auch bei den Zulieferern achtet die Werft auf Qualität: Die Suche nach einem passenden Lieferanten für Türklinken etwa nahm Jahre in Anspruch. „Eine richtige Hand muss da durchpassen“, meint Zwei-Meter-Mann Rassy; „aber man darf auch nicht ständig mit der Gürtelschlaufe hinter den Griff haken“. Mittlerweile fertigt eine Firma die Griffe in Spezialserie. Wartungsfreundlichkeit ist eine der wichtigsten Maximen bei Hallberg Rassy. Die Verkabelung wird daher außerhalb des Bootes vorbereitet und im Boot in Schächten verlegt. Ein mitgeliefertes Schaltpanel dokumentiert den Verlauf der Kabel. Tanks und der Motor werden zu einem vergleichsweise späten Zeitpunkt ins Schiff gehievt. HR-Boote haben eine lange Lebensdauer, da sollten der Austausch eines Tanks und die Reparatur des Motors keine unlösbare Aufgabe darstellen.

Das Teakdeck

Bei den Schiffen ab 43 Fuß wird das Teakdeck im Vakuum-Verfahren verklebt. Details zur Methode will Magnus Rassy nicht verraten: „Bootsbauerisches Geheimnis!“ Nur so viel: Bei der Vakuumverklebung hat das Deck durch höhere Verschleißtiefe eine längere Lebensdauer: etwa 15 bis 20 Jahren. Doch die Methode ist aufwändig und teuer. Aus Kostengründen wird bei kleineren Booten von 31 bis 40 Fuß das Teakdeck noch traditionell Planke für Planke verklebt und verschraubt

Endfertigung und Tests

Es dauert sechs Monate, bis eine HR 62 die Hallberg-Rassy-Werft verlässt, bei den Kleineren etwas länger: Je größer das Schiff, desto mehr Teams können gleichzeitig daran arbeiten, ohne sich gegenseitig auf die Füße zu treten. Fertig ausgebaut wird die Yacht aus der Halle gefahren und ins Hafenbecken gekrant. Werftteams segeln jede Yacht Probe, justieren den Autopiloten, testen, so vorhanden, ob Rollmast, Elektrowinschen oder Bugstrahlruder ihren Dienst tun. Ab 43 Fuß werden nahezu alle Boote mit Knopfdruck-Ausstattung ausgeliefert. Diese Art des Segelns ist sicherlich nicht jedermanns Fall, doch , so Magnus Rassy: „Die meisten unserer Kunden sind mit kleinen Crews oder zu zweit unterwegs. Die wollen nicht jedes Mal das Groß per Hand bergen.
Viele Eigner lassen es sich allerdings auch nicht nehmen, ihre neue Hallberg Rassy eigenhändig aus Ellös abzuholen und zu überführen. „Viele kommen auch, während ihre Yacht noch in der Halle steht, einfach um zu schauen, wie wir bauen“, erzählt Magnus Rassy. Die zukünftigen Besitzer der HR 62, vor der er steht, werden es sich aber wahrscheinlich zweimal überlegen, ihre Yacht zu besuchen: Baunummer 22 der knapp 19 Meter langen Yacht geht nach Japan.

Modellübersicht

Misil I:

  • Rumpflänge: 7,35
  • Jahre: 1964 – 1972
  • Stückzahlen: 120
  • Konstrukteur: Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 6,05 m
  • Breite: 2,30 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,20 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 1.750 kg

Hallberg-Rassy 24 – Misil II:

  • Rumpflänge: 7,35 m
  • Jahre: 1972 – 1977
  • Stückzahlen: 596
  • Konstrukteur: Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 6,05 m
  • Breite: 2,30 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,20 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 1.850 kg

Hallberg Rassy 26:

  • Rumpflänge: 7,95 m
  • Jahre: 1978 – 1985
  • Stückzahlen: 469
  • Konstrukteur: Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 6,70 m
  • Breite: 2,68 m
  • Tiefgang, leeres Standardboot: 1,40 m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 2.500 kg

P 28:

  • Rumpflänge, Baunummer 1 – 499: 8,61 m
  • Rumpflänge, Baunummer 500 – 536: 9,04 m
  • Jahre: 1955 – 1973
  • Stückzahlen: 536
  • Konstrukteur: Harry Hallberg
  • Wasserlinienlänge: 6,55 m
  • Breite: 2,35 m
  • Tiefgang, unbeladenes Standardboot: 1,28m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 3.100 kg

Hallberg-Rassy 29:

  • Rumpflänge: 8,90 m
  • Jahre: 1982 – 1994
  • Stückzahlen: 571
  • Konstrukteure: Olle Enderlein/Christoph Rassy
  • Wasserlinienlänge: 7,25 m
  • Breite: 2,83 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,59 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 3.800 kg

Hallberg-Rassy Monsun 31:

  • Rumpflänge: 9,36 m
  • Jahre: 1974 – 1982
  • Stückzahlen: 904
  • Konstrukteur: Olle Enderlein, Schweden
  • Wasserlinienlänge: 7,50 m
  • Breite: 2,87 m
  • Tiefgang, leeres Standardboot: 1,40 m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 4.200 kg

Hallberg-Rassy 312:

  • Rumpflänge: 9,42 m
  • Jahre: 1979 – 1993
  • Stückzahlen: 690
  • Konstrukteure: Christoph Rassy/Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 7,70 m
  • Breite 3,08 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,62 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 4.900 kg

Hallberg-Rassy 310:

  • Rumpflänge: 9,42 m
  • Jahre: 2009 –
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 8,80 m
  • Breite: 3,18 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,80 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 4350 kg

Hallberg-Rassy 31:

  • Rumpflänge: 9,62 m
  • Jahre: 1992 – 2009
  • Stückzahlen: 356

Halberg Rassy 31 Mk I:

  • Rumpflänge: 9,62 m
  • Jahre: 1992 – 2005
  • Stückzahlen: 306
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Wasserlinienlänge: 8,26 m
  • Breite: 3,30 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,71 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 4.500 kg

Hallberg-Rassy 31 Mk II:

  • Rumpflänge: 9,62 m
  • Jahre: 2005 – 2009
  • Stückzahlen: 50
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 8,26 m
  • Breite: 3,30 m
  • Tiefgang, leeres Standardboot: 1,71 m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 4.500 kg

Hallberg-Rassy 94 Kutter

  • Rumpflänge: 9,40 m
  • Jahre: 1981 – 1994
  • Stückzahlen: 195
  • Konstrukteure: Olle Enderlein/Christoph Rassy
  • Wasserlinienlänge: 8,55 m
  • Breite: 3,25 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,15 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 5.200 kg

Mistress 32:

  • Rumpflänge 9,70 m
  • Jahre: 1969 – 1974
  • Stückzahlen: 110
  • Konstrukteur: Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 6,90 m
  • Breite: 2,84 m
  • Tiefgang, leeres Standardboot: 1,65 m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 3.400 kg

Hallberg-Rassy Mistral 33:

  • Rumpflänge: 10,18 m
  • Jahre: 1966 – 1975
  • Stückzahlen: 216
  • Konstrukteur: Olle Enderlein, Schweden
  • Wasserlinienlänge: 7,65 m
  • Breite: 3,02 m
  • Tiefgang, unbeladen: 1,47 m
  • Verdrängung, unbeladen: 5.200 kg

Hallberg-Rassy 34:

  • Rumpflänge: 10,28 m
  • Jahre: 1990 – 2005
  • Stückzahlen: 484
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Wasserlinienlänge: 8,69 m
  • Breite: 3,42 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,85 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 5.300 kg

Hallberg-Rassy 342:

  • Rumpflänge: 10,32 m
  • Jahre: 2005 – 2018
  • Stückzahlen: 329
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 9,09 m
  • Breite: 3,42 m
  • Tiefgang, unbeladen: 1,82 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 5.300 kg

Halberg-Rassy 340:

  • Rumpflänge: 10,36 m
  • Maximale Länge mit Bugspriet: 10,95 m
  • Jahre: 2017 –
  • Konstrukteur: Frers Naval Architecture and Engineering
  • Wasserlinie: 10,10 m
  • Breite: 3,47 m
  • Cockpitlänge: 2,83 m
  • Tiefgang, leeres Standardboot: 1,90 m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 5.980 kg

Hallberg-Rassy Rasmus 35:

  • Rumpflänge: 10,50m
  • Jahre: 1967 – 1978
  • Stückzahlen: 760
  • Konstrukteur: Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 8,40 m
  • Breite: 3,05 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,30 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 5.300 kg

Hallberg-Rassy 352:

  • Rumpflänge: 10,54 m
  • Jahre: 1978 – 1991
  • Stückzahlen: 802
  • Konstrukteure: Christoph Rassy/Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 8,70 m
  • Breite: 3,38 m
  • Tiefgang, unbeladenes Standardboot: 1,67 m
  • Verdrängung, unbeladenes Standardboot: 6.700 kg

Hallberg-Rassy 36 :

  • Rumpflänge: 10,87 /11,31 m
  • Jahre: 1989 – 2003
  • Stückzahlen: 602
  • Wasserlinienlänge: 9,35 m
  • Breite: 3,55 m
  • Tiefgang, unbeladenes Standardschiff: 1,70 m
  • Verdrängung, unbeladenes Standardschiff: 7.500 kg

Hallberg-Rassy 37:

  • Rumpflänge: 11,32 m
  • Jahre: 2003 – 2012
  • Stückzahlen: 200
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 10,20 m
  • Breite: 3,55 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,90 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 7.500 kg

Hallberg-Rassy 372:

  • Rumpflänge: 11,35 m
  • Jahre: 2008 –
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 10,25 m
  • Breite: 3,60 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,99 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 7.500 kg

Hallberg-Rassy 38:

  • Rumpflänge: 11,57 m
  • Jahre: 1977 – 1986
  • Stückzahlen: 202
  • Konstrukteur: Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 9,50 m
  • Breite: 3,48 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,75 m
  • Verdränung, leeres Standardschiff: 8.500 kg

Hallberg-Rassy 382:

  • Rumpflänge: 11,62 m
  • Jahre: 1984 – 1992
  • Stückzahlen: 116
  • Konstrukteure: Christoph Rassy/Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 9,50 m
  • Breite: 3,64 m
  • Tiefgang, leeres Standardboot: 1,84 m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 9.000 kg

Hallberg-Rassy 39:

  • Jahre: 1991 – 2003
  • Stückzahlen: 209

Hallberg-Rassy 39 Mk I:

  • Rumpflänge: 11,85 m
  • Jahre: 1991 – 2003
  • Stückzahlen: 54
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 9,85 m
  • Breite: 3,76 m
  • Tiefgang, leeres Standardboot: 1,85 m
  • Verdrängung, leeres Standardboot: 10.000 kg

Hallberg-Rassy 39 Mk II:

  • Rumpflänge: 12,22 m
  • Jahre: 1994 – 2003
  • Stückzahlen: 155
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 9,85 m
  • Breite: 3,76 m
  • Tiefgang, unbeladen: 1,85
  • Verdrängung unbeladen: 10.000 kg

Hallberg-Rassy 40:

  • Rumpflänge: 12,40 m
  • Jahre: 2002 – 2015
  • Stückzahlen: 162
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 11,04 m
  • Breite: 3,82 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,99 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 10.000 kg

Hallberg-Rassy 40 Mk II:

  • Rumpflänge: 12,40 m
  • Jahre: 2016 –
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Wasserlinienlänge: 11,04 m
  • Breite: 3,82 m
  • Tiefgang, unbeladenes Standardboot: 1,99 m
  • Verdrängung, unbeladenes Standardboot: 11.000 kg

Hallberg-Rassy 41:

  • Rumpflänge: 12,50 m
  • Jahre: 1975 – 1981
  • Stückzahlen: 105
  • Konstrukteur: Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 10,40 m
  • Breite: 3,53 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,84 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 9.900 kg

Hallberg-Rassy 412:

  • Rumpflänge 12,61 m
  • Jahre: 2012 –
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 11,50 m
  • Breite: 4,11 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,99 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 11.100 kg

Hallberg-Rassy 42 (E):

  • Rumpflänge: 12,93 m
  • Jahre: 1980 – 1991
  • Stückzahlen: 252
  • Konstrukteure: Christoph Rassy/Olle Enderlein
  • Wasserlinienlänge: 10,50 m
  • Breite: 3,78 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,05 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 11.500 kg

Hallberg-Rassy 42 (F):

  • Jahre: 1991-2001
  • Stückzahlen: 181

Hallberg-Rassy 42 (F) Mk I:

  • Rumpflänge: 12,96 m
  • Jahre: 1991 – 1994
  • Stückzahlen: 53
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Wasserlinienlänge im Hafen: 10,35 m
  • Breite: 3,95
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,00 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 12.500 kg

Hallberg-Rassy 42F Mk II:

  • Rumpflänge: 13,22 m
  • Jahre: 1994 – 2001
  • Stückzahlen: 128
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Wasserlinienlänge im Hafen: 10,35 m
  • Breite: 3,95 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,00 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 12.500 kg

Hallberg-Rassy 43:

  • Jahre: 2001 – 2016
  • Stückzahlen: 199

Hallberg-Rassy 43 MK I:

  • Rumpflänge: 13,57 m
  • Jahre: 2001 – 2007
  • Stückzahlen: 150
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 11,75 m
  • Breite: 4,08 m
  • Tiefgang, unbeladen: 2,00 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 12.700 kg

Hallberg-Rassy 43 Mk II:

  • Rumpflänge: 13,57 m
  • Jahre: 2007 – 2013
  • Stückzahlen: 40
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 11,75 m
  • Breite: 4,08 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,00 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 12.700 kg

Hallberg-Rassy 43 Mk III:

  • Rumpflänge: 13,57 m
  • Jahre: 2013 – 2016
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 11,75 m
  • Breite: 4,08 m
  • Tiefgang, unbeladen: 2,00 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 12.700 kg

Hallberg-Rassy 44:

  • Rumpflänge ohne Überhänge: 13,68 m
  • Jahre: 2017 –
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Länge Maximum: 14,45 m
  • Wasserlinienlänge: 12,88 m
  • Breite: 4,20 m
  • Tiefgang, unbeladen: 2,10 m
  • Verdrängung, unbeladen: 13.300 kg

Hallberg-Rassy 45:

  • Rumpflänge: 14,12 m
  • Jahre: 1988 – 1996
  • Stückzahlen: 71
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Wasserlinienlänge: 11,60 m
  • Breite: 4,32 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,88 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 16.000 kg

Hallberg-Rassy 46:

  • Rumpflänge: 14,76 m
  • Jahre: 1995 – 2005
  • Stückzahlen: 134
  • Konstrukteur: Germán Frers, Argentinien
  • Wasserlinienlänge: 11,90 m
  • Breite: 4,35 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 1,88 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 16.500 kg

Hallberg-Rassy 49:

  • Rumpflänge: 14,96 m
  • Jahre: 1982 – 1997
  • Stückzahlen: 89
  • Konstrukteure: Olle Enderlein/Christoph Rassy
  • Wasserlinienlänge: 12,50 m
  • Breite: 4,42 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,20 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 18.000 kg

Hallberg-Rassy 48 Mk I:

  • Rumpflänge: 14,99 m
  • Jahre: 2004 – 2013
  • Stückzahlen: 69
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 13,25 m
  • Breite: 4,50 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,35 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 18.500 kg

Hallberg-Rassy 48 Mk II:

  • Rumpflänge: 14,99 m
  • Jahre: 2014 –
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 13,25 m
  • Breite: 4,50 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,35 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 18.500 kg

Hallberg-Rassy 53:

  • Rumpflänge: 16,44 m
  • Jahre: 1992 – 2006
  • Stückzahlen: 88
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 13,35 m
  • Breite: 4,64 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,29 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 23.000 kg

Hallberg-Rassy 54:

  • Rumpflänge: 16,74 m
  • Jahre: 2006 – 2012
  • Stückzahlen: 44
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 14,30 m
  • Breite: 4,70 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,30 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 26.300 kg

Hallberg-Rassy 55:

  • Rumpflänge: 16,68 m
  • Jahre: 2012 –
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge, gemessen im Hafen: 14,30 m
  • Breite, gemessen ohne Scheuerleiste: 4,69 m
  • Breite, gemessen mit Scheuerleiste: 4, 73 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,30 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 26.300 kg

Hallberg-Rassy 57:

  • Rumpflänge: 17,44 m
  • Maximale Länge: 18,44 m
  • Jahre: 2018 –
  • Konstrukteur: Germán Frers Naval Architecture
  • Wasserlinienlänge: 16,77 m
  • Breite ohne Scheuerleiste. 5,11 m
  • Breite mit Scheuerleiste: 5,15 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,43 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 28.000 kg

Hallberg-Rassy 62:

  • Rumpflänge: 18,88 m
  • Jahre: 1997 – 2011
  • Stückzahlen: 25
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 15,30 m
  • Breite, mit Scheuerleiste: 5,15 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,50 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 33.000 kg

Hallberg-Rassy 64:

  • Rumpflänge: 19,85 m
  • Jahre: 2011 –
  • Konstrukteur: Germán Frers
  • Wasserlinienlänge: 17,53 m
  • Breite, gemessen ohne Scheuerleiste: 5,17 m
  • Breite, mit Scheuerleiste: 5,20 m
  • Tiefgang, leeres Standardschiff: 2,50 m
  • Verdrängung, leeres Standardschiff: 36.000 kg