Travemünder Woche

Großer Dank zur Mitte der Travemünder Woche

Dank am Abend mit einer Einladung auf die „Passat“ an die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die das Geschehen an Land und auf dem Wasser nicht so reibungslos laufen würde. Dank am Morgen an die Sponsoren und Unterstützer, ohne die die Regatta- und Festivalwoche nicht das Ambiente bieten könnte, das in jedem Jahr Hunderttausende Gäste genießen.

Mit einem Frühstück für die Unterstützer im Atlantic Grand Hotel starteten die Organisatoren in den Tag und boten dabei im Raum Lübeck des Hotels einen tollen Blick auf die Lübecker Bucht.

Andrea Varner-Tümmler, die Vorsitzende des Lübecker Yacht-Club, durfte neben den Unterstützern und Sponsoren auch Innenminister Hans-Joachim Grote und seine Frau Doris begrüßen, die sich mit dem Frühstück für den anstehenden Volksbank Rotspon Cup stärkten. Zudem war die gesamte Stadtspitze vertreten: Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer, Bürgermeister Bernd Saxe und Senatorin Kathrin Weiher. Insbesondere über das Kommen von Bernd Saxe freute sich die LYC-Vorsitzende, war er doch zuletzt erkrankt und hatte bei seiner letzten Travemünder Woche als Verwaltungschef zur Eröffnung passen müssen. Für das Bürgermeisterrennen hatte ihn der Arzt aber wieder aufgepäppelt: „Unsere Erwartungshaltung an Sie ist hoch für den Volksbank Rotspon Cup“, sagte Andrea Varner-Tümmler in ihrer launigen Begrüßungsrede.

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Den Sponsoren dankte sie für die Treue und Unterstützung, die für eine hohe Qualität im Veranstaltungsprogramm sorgen würden. Die Umgestaltung des Festival-Areals mit der feingliedrigeren Unterhaltung lobte Andrea Varner-Tümmler: „Es werden wirklich alle Sinne angesprochen und optische, akustische und lukullische Genüsse geboten.“ Auch das Segelprogramm sei breit gefächert und spreche mit der Vergabe der Jugend- und Jüngstenmeisterschaften eine klare Sprache, wie sehr das Revier von den Seglern geschätzt werde. Bevor die LYC-Vorsitzende das Buffet eröffnete, warf sie einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft: „Wir möchten sie gern im Boot behalten, um die Travemünder Woche noch besser zu machen.“

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