Sail to go von G-Force Yachts

"Mit der X-treme 32 wollen wir einen Offshore-Racer in höchster Qualität bauen, der sich nicht unbedingt an die Handicap-Regeln hält", G-Force Yachts CEO Jeroen Wats.

Kompromisslos schnell Segeln, kompromisslos auf Regatta eingestellt, einfach für den Eigner zu handeln. Dafür sind die Rennyachten von G-Force Yachts bekannt. Jetzt entsteht auf der Werft in der nähe von Valencia die neue X-treme 32. Ein Reichel Pugh Design nach den Wünschen von und seinem erfahrenen Team gezeichneter Racer. „Mit der X-treme 32 wollen wir einen Offshore-Racer in höchster Qualität bauen, der sich nicht unbedingt an die Handicap-Regeln hält. Regeln ändern sich sehr oft und reduzieren den Segelspaß und die Performance. Wir sind genau den anderen Weg gegangen. Bootsspeed und perfekte Segeleigenschaften als oberste Priorität und danach schauen wie es mit dem TCC und GPH passt“, erklärt Jeroen Wats. Die Materialien sprechen wie immer für G-Force Yachts. Deck und Rumpf sind im Vakuuminfusion-verfahren gebaut, das Rigg aus Carbon und alle Beschläge von Harken. Aber einfach ein schnelles Boot zu bauen ist nicht alles für Wats. Die X-treme 32 passt genau in einen speziellen 40-Fuß Container und kann so leicht rund um den Erdball von einem Event zum anderen gebracht werden. Als Service bietet G-Yachts die Verschiffung und die Wartung des Bootes gleich mit an. Im Prinzip muss sich ein Eigner um nicht weiter kümmern, wenn gewünscht.

www.g-forceyachts.com

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