Unter Deck der DAY.M8

Obwohl die DAY.M8 auf den ersten Blick wie ein Oldtimer anmutet, ist sie ein hochmodernes Schiff. Leicht, schnell und lässig. Ein Blick unter Deck

Unter Deck hat sich Designer Klaas Bood an ein klassisches Layout gehalten, im Bug die obligatorische Dreieckskoje aufgestellt, dahinter zwei lange Salonbänke, die in Hundekojen münden. Dank weißer Wände, Polster in warmem Ockerton und schmalen Holzkanten wirkt die Kajüte hell und wohnlich.

Als Daysailer deklariert, bietet der achteinhalb Meter lange Kajütkreuzer mehr Innenraumkomfort als vermutet. Der flache Aufbau ist hoch genug, um aufrecht zu sitzen, die Kojen sind lang und breit genug, um vier vollwertige Kojen aufzuschlagen. In einem entsprechend angepassten Schapp kann ein Porta Potti sicher verstaut werden, eine maßgeschneiderte Kochkiste, die als Extra gilt, verschwindet unter dem Sofa, wo auch noch Platz zum Stauen von Kleidung und Wochenend-Proviant bleibt. Sperrige Ausrüstung landet achtern in den großen Backskisten.

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Trotz ihres Namens kann die DAY.M8 auch als Weekender gelten, Komfort und Platzangebot lassen das zumindest zu. Bei schlechtem Wetter und verschlossenen Schotten sorgen zwei Permanentlüfter für eine gute Luftzirkulation. Eine Seltenheit auf Yachten dieser Größe und ein weiteres Plus.

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